Do., 10.10.2019

Nach nur 35 Tagen ist die letzte Klappe am Set gefallen OWL-Drama kommt im Oktober 2020 in die Kinos

Frank Pape (3. von rechts) mit dem Schauspiel-Team um Til Schweiger (7. von rechts) und Heike Makatsch (3. von links).

Frank Pape (3. von rechts) mit dem Schauspiel-Team um Til Schweiger (7. von rechts) und Heike Makatsch (3. von links). Foto: UFA FICTION 2019/Thomas Kost

Preußisch Oldendorf (WB). Nach nur 35 Tagen ist bei den Dreharbeiten zum Film »Gott, du kannst ein Arsch sein« die letzte Klappe am Set gefallen. Der Streifen handelt von der wahren Geschichte der 15-jährigen Stefanie Pape aus Preußisch Oldendorf, die an Lungenkrebs erkrankte und kurz vor ihrem Tod nur noch einen Wunsch hatte: An der Seite ihres Pferdes Luna zu sterben.

Frank Pape hat die Geschichte seiner Tochter aufgeschrieben, seit dem 8. August wurde der Stoff mit Stars wie Til Schweiger und Heike Makatsch in Orten in Nordrhein-Westfalen und Bayern sowie in Paris verfilmt. Frank Pape hätte es gern gesehen, wenn Szenen in Preußisch Oldendorf gedreht worden wären. Der Aufwand wäre aber zu groß gewesen. »Gott, du kannst ein Arsch sein« – diesen Satz ließ sich Stefanie kurz vor ihrem Tod auf den Bauch stechen. Frank Pape: »Weil sie nicht begreifen konnte, warum sie dieses Schicksal erleiden musste.« In die Kinos kommt der Film am 15. Oktober 2020.

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