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Di., 15.07.2014

Jugendfeuerwehr Haldem-Arrenkamp unternimmt Ausflug ins Salzburger Land  Beeindruckt von Österreichs Bergwelt 

In Salzburg haben die Stemweder das Schloss Hellbrunn mit den weltberühmten Wasserspielen besichtigt.

In Salzburg haben die Stemweder das Schloss Hellbrunn mit den weltberühmten Wasserspielen besichtigt.

Stemwede/Wagrain (WB). Während im Lübbecker Land die Feuerwehren mit dem Unwetter zu kämpfen hatten, hat die Jugendfeuerwehr Haldem-Arrenkamp erholsame Tage im Salzburger Land erlebt.

 24 Teilnehmer unter der Leitung von Jugendfeuerwehrwart Torsten Fischer sowie sieben weitere Betreuer waren am Feuerwehrgerätehaus in Haldem zur sechsten zehntätigen Freizeit in Wagrain in Österreich aufgebrochen. »Und auch in diesem Jahr ist der Feuerwehrnachwuchs wieder begeistert von dem tollen Ambiente und der beeindruckenden Bergwelt in Wagrain und Umgebung«, schrieb Torsten Fischer der STEMWEDER ZEITUNG in einer Grußmail.

 Für die Kinder und Jugendlichen wurde ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt. So war die Jugendgruppe fast jeden Tag mit dem Reisebus der Firma Sandmöller und ihrem Busfahrer Peter Schmieding im näheren und weiteren Umkreis von Wagrain unterwegs. Sie startete mit einer Tagestour zu Europas größten Wasserfällen nach Krimmel im Nationalpark Hohe Tauern. Mit 380 Metern Fallhöhe sind die Krimmler Wasserfälle die fünfhöchsten der Welt und ein Naturschauspiel in einer traumhaften Bergkulisse.

 Am selben Tag ging es dann auch noch weiter zum höchsten Berg Österreichs. Über die Hochalpenstraße und insgesamt 36 Kehren gelangte die Gruppe zum Großglockner und konnte die schneebedeckten Gipfel der Alpen bewundern. In Werfen besichtigten die jungen Stemweder die Erlebnisburg Hohenwerfen und schauten bei einer Greifvogelvorführung durch Berufsfalkner des Landesfalkenhofes zu.

 Anschließend besichtigten die Teilnehmer der Sommerfreizeit in St. Johann am Pongau die Liechtensteinklamm. In einer der tiefsten Wildwasserschluchten der Alpen führte der Weg über Stiegen, Brücken und Steganlagen.

 In Hüttau bewunderten die Jugendfeuerwehrmitglieder Österreichs schönsten Kupfererzgang und konnten in der Kupferzeche am Larzenbach einen Einblick in die mittelalterliche Arbeitswelt der Bergknappen und die Farbenpracht der Mineralien erhalten.

 Viele Attraktionen und Sehenswürdigkeiten gab es in Salzburg, in der Hauptstadt des Salzburger Landes, zu sehen. Der Tag begann mit dem Besuch des Schlosses Hellbrunn, wo bei den weltberühmten Wasserspielen nicht jeder Teilnehmer trocken blieb. In der Geburtsstadt von Wolfgang Amadeus Mozart wurden die Stiegl-Brauwelt, der Dom und die Altstadt besichtigt und zudem eine Schiffstour auf der Salzach unternommen.

 Mit der Seilbahn ging es hinauf zum Wagrainer Grafenberg, wo der Stemweder Feuerwehrnachwuchs viel Spaß in der Natur- und Bergerlebniswelt hatte. Im weiteren Verlauf der Freizeit waren noch Fahrten zum Salzbergwerk nach Hallstadt, eine Fahrt zur Sommerrodelbahn nach Abtenau sowie ein Aufstieg zum Gollinger Wasserfall vorgesehen.

 Ihr Quartier bezog die Jugendgruppe erneut im Jugendhotel »Markushof« der Familie Riepler, wo sie eine Ferienanlage mit vielen Attraktionen nutzen konnte. Eine eigene Turnhalle, ein Mehrzweckplatz mit Kunstrasen, eine Trampolinanlage, Tischtennis- und Kickerräume sowie freier Eintritt in die Wagrainer Wasserwelt Amadé ließen keine Langeweile aufkommen.

 Gestern haben die Kinder und Jugendlichen sowie ihr Betreuerteam die Rückreise nach Stemwede angetreten. Zum Abschluss stand in München eine ausführliche Besichtigung der Allianz-Arena sowie der Bayern-München-Erlebniswelt auf dem Programm

 Bei der Mehrtagesfahrt in Österreich waren dabei: Jonas Aping, Dennis Bollhorst, Luca Brinkmann, Andreas Funke, Torben Geldmeyer, Jan Hahler, Jens und John Hibert, Jochen Hilker, Yannick Meyer, Florian und Markus Möller-Nolting, Bennet Putzer, Christoph Straub, Fabio Uhtbrok und Sewarion Vordemfelde sowie die Betreuer Torsten und Andre Fischer, Dennis Henke, Heiko Mützel, Niclas Kreyenhagen, Frederik Pannen, Veit Steinbreis und Sascha Hellmich.

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