Di., 11.02.2020

Aufregung in Hüde, Landkreis Diepholz: Das schwere Tier lief über Bahngleise Entwischter Bulle erschossen

Dies ist ein Symboldbild von einem ähnlichen Fall.

Dies ist ein Symboldbild von einem ähnlichen Fall. Foto: dpa

Hüde/Landkreis Diepholz (WB/weh). Ein ausgebüxter Bulle hat am Montag in Hüde um 11.45 Uhr für Aufregung gesorgt. Es war nicht möglich, das Tier wieder einzufangen. Aus Sicherheitsgründen musste der Bulle erschossen werden.

Das Tier war einem Viehhändler entwischt. „Der Bulle lief zunächst über die Bahngleise und gefährdete dadurch den Bahnverkehr auf der Linie Bremen-Osnabrück“, heißt es im Polizeibericht.

Der Viehhändler, die Polizei und weitere Helfer konnten das Tier zwar ausfindig machen, aber nicht wieder einfangen. „Um keine Menschen in Gefahr zu bringen, wurde der inzwischen durch Gärten in Richtung Bundesstraße flüchtende Bulle von dem Viehhändler, der zugleich Jäger ist, erschossen“, teilt die Polizei mit.

Kommentare

Dafür müßte man aber erstmal ein zweites Tier auf die Schnelle ran holen. Ob der Bulle das versteht und so lange an einer Stelle stehen bleibt und wartet? Fraglich....

Viehhändler und mehr nicht

Wenn der Mensch ruhig bleibt ,dann ist das Tier auch ruhig . Mit einem 2. Tier hätte man das andere locken können .

Aber mit der Panik kommt der Schuss.

2 Kommentare

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