Stemwederin (74) fährt gegen Baum – Rettungshubschrauber geordert
Update: Unfallopfer stirbt im Krankenhaus

Stemwede (WB/weh) Ihre lebensgefährlichen Verletzungen hat am Donnerstag, 15. Oktober, eine 74-jährige Autofahrerin aus Stemwede nach einem Verkehrsunfall in Niedermehnen nicht überlebt. Sie starb noch am Abend im Krankenhaus.

Freitag, 16.10.2020, 06:02 Uhr aktualisiert: 16.10.2020, 09:14 Uhr
Das völlig zerstörte Auto der 74-jährigen Stemwederin. Die Feuerwehr musste die lebensgefährlich verletzte Frau mit der Rettungsschere aus dem Fahrzeugwrack befreien. Foto: Torsten Fischer
Das völlig zerstörte Auto der 74-jährigen Stemwederin. Die Feuerwehr musste die lebensgefährlich verletzte Frau mit der Rettungsschere aus dem Fahrzeugwrack befreien. Foto: Torsten Fischer

Die Seniorin war aus noch ungeklärter Ursache um etwa 16.45 Uhr in Höhe der Schmiede Rohlfing mit ihrem Kia von der Niedermehner Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Die Frau war im Fahrzeugwrack eingeklemmt. Der Notarzt forderte den Rettungshubschrauber Christoph 13 aus Bielefeld an.

Um 16.50 war der Notruf bei der Feuerwehr Stemwede eingegangen. “Eingeklemmte Person” hieß es, so dass die Rettungsscheren der Feuerwehren Haldem und Levern ausrückten. Als die Kameraden eintrafen, war der Rettungswagen aus der Wache Levern schon vor Ort. Die Feuerwehr befreite das Unfallopfer mit den Scheren aus dem völlig zerstörten Fahrzeug. Rettungskräfte begannen sofort damit, die Frau zu reanimieren. Dieser Vorgang dauerte eine längere Zeit. Der inzwischen eingetroffene Hubschrauber war in der Nähe gelandet. Seine Besatzung wartete darauf, die Seniorin transportieren zu können. Doch dann wurde entschieden, das Unfallopfer mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus zu bringen, wo die Frau später verstarb.

Ein 86-jähriger Autofahrer aus Ostercappeln, der an der Unfallstelle vorbei kam, erlitt einen Schock und kam ins Krankenhaus.

Wie Torsten Fischer, Sprecher der Feuerwehr Stemwede mitteilte, waren im Zuge des Unfalls 30 Feuerwehrleute aus Haldem, Arrenkamp, Levern, Sundern und Niedermehnen vor Ort.

 

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