Heimatfreunde aus Stemwede konstruieren Lore nach historischem Vorbild – Wagen steht nahe des ehemaligen Schachts „Lina Glück“
Spannendes aus Sunderns Kohle-Geschichte

Stemwede (WB). -

Im 19. Jahrhundert haben Bodenschätze zwischen Wiehengebirge und Teutoburger Wald eine bedeutende Rolle gespielt. Von Gertrud Premke
Freitag, 12.03.2021, 01:40 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 12.03.2021, 01:40 Uhr
Reinhard Greger interessiert sich sehr für die regionale Bergbaugeschichte. In Cuxhaven fand er Reste einer alten Schienenbahn und baute daraus eine Kohlenlore originalgetreu nach. Diese Wagen waren im 19. Jahrhundert auch in Sundern im Einsatz.
Reinhard Greger interessiert sich sehr für die regionale Bergbaugeschichte. In Cuxhaven fand er Reste einer alten Schienenbahn und baute daraus eine Kohlenlore originalgetreu nach. Diese Wagen waren im 19. Jahrhundert auch in Sundern im Einsatz. Foto: Gertrud Premke
Allerorts wurde danach gesucht – Steinkohle für den Betrieb von Dampfmaschinen und mehr, Eisenerz für Hüttenwerke. Auch im Wittlager Land, in Dahlinghausen, Bohmte, dem gesamten Umfeld des Wiehengebirges sowie in Levern, Destel, Vehlage und Sundern, gab es Schürfversuche. „Europa war gegenüber dem technischen Fortschritt Englands in einer wirtschaftlich misslichen Lage. Die Industrialisierung zu Beginn des 19. Jahrhunderts nach dem Wiener Kongress 1815 und dem Erstarken Preußens nahm nicht nur im Ruhrgebiet einen rasanten Aufstieg“, erläutert Reinhard Greger.
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