Fr., 15.12.2017

Bad Wünnenberger Rettungssportler beim Orange Cup in Eindhoven Internationale Erfahrung gesammelt

Die Bad Wünnenberger Schwimmer (von links) Nils Pickhardt, Lara Hißmann, Simon Laufkötter, Inka Rosenkranz, Florian Meyer, Franziska Liebing, Paul Loer und Loreen Quinke im Einschwimmbecken in Eindhoven.

Die Bad Wünnenberger Schwimmer (von links) Nils Pickhardt, Lara Hißmann, Simon Laufkötter, Inka Rosenkranz, Florian Meyer, Franziska Liebing, Paul Loer und Loreen Quinke im Einschwimmbecken in Eindhoven. Foto: DLRG

Bad Wünnenberg (WB). Und noch eine Premiere für die jungen Schwimmer der DLRG Bad Wünnenberg: Zum ersten Mal nahmen sie jetzt an den offenen niederländischen Meisterschaften in Eindhoven teil.

Bei diesem hochkarätig besetzten internationalen Wettkampf im eindrucksvollen Pieter-van-den- Hoogenband-Schwimmstadion gingen 62 Teams an den Start, darunter auch elf Nationalteams. So waren neben der deutschen Nationalmannschaft unter anderem auch die überaus erfolgreichen Teams aus Australien, Neuseeland und Südafrika mit dabei. So wurden in den Finalläufen speziell von den australischen Teilnehmern absolute Top-Zeiten geschwommen.

Für die acht teilnehmenden Schwimmer aus dem heimischen Bad Wünnenberg, die mit ihren beiden Trainern Patrick Butz und Stefan Loer in die Niederlande gefahren waren, war schon allein die Teilnahme an diesem Event die Reise in Nachbarland wert. Dass die jungen Bad Wünnenberger Rettungssportler bei dieser internationalen Klasse an den beiden Wettkampftagen ganz vorn nicht mithalten konnten, war ihnen vorher schon klar gewesen. Mit den geschwommenen Einzelzeiten und den Staffelzeiten waren die Trainer jedoch zum Saisonabschluss 2017 sehr zufrieden.

Eine herausragende Platzierung

Eine herausragende Platzierung konnten sie dann aber doch feiern. Im »Line Throw«, dem Retten mit Seil, belegten Loreen Quinke und Inka Rosenkranz den vierten Platz. Nur um einige Zehntelsekunden verpassten sie die Bronzemedaille. Damit lagen sie nicht nur vor allen Nationalteams, sondern waren damit auch bestes deutsches Team.

Nach zwei Tagen Wettkampf im mit seinen großen Zuschauertribünen beeindruckenden Schwimmstadion, fuhren die Bad Wünnenberger mit positiven Eindrücken zurück, und werden dann im Januar wieder voll ins Training für die neue Saison einsteigen.

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