Di., 06.08.2019

Bad Wünnenberger Rettungsschwimmer starten in Warnemünde Team aus dem Aatal hält gut mit

Das Foto zeigt die Bad Wünnenberger Mannschaft mit Katharina Gebbe, Paul Loer, Maximilian Loer und Simon Laufkötter (von links) am Warnemünder Ostseestrand.

Das Foto zeigt die Bad Wünnenberger Mannschaft mit Katharina Gebbe, Paul Loer, Maximilian Loer und Simon Laufkötter (von links) am Warnemünder Ostseestrand.

Bad Wünnenberg (WB). Beim DLRG-Cup in Warnemünde sind auch vier Rettungsschwimmer aus Bad Wünnenberg an den Start gegangen. Dabei konnte sich insbesondere Simon Laufkötter stark verbessern.

Der internationale DLRG-Cup an der Ostsee in Warnemünde ist das Top-Ereignis der Freigewässer-Wettkämpfe in Deutschland, 230 Rettungssportler aus sechs Nationen zeigten an den drei Wettkampftagen Spitzenleistungen bei idealen Wettkampfbedingungen.

Das Bad Wünnenberger Team war mit sieben Sportlern bereits drei Tage vor Wettkampfbeginn angereist, um vorab am Ostseestrand zu trainieren. Dabei zeigte sich die Ostsee am ersten Tag recht stürmisch und forderte mit hohen Wellen den jungen Sportlern einiges ab. Zu Beginn des Cups hatte sich die See dann wieder beruhigt, und die Bad Wünnenberger Starter konnten ihre vier Disziplinen ohne Probleme absolvieren.

Königsdisziplin Oceanman

Alle vier starteten im Schwimmen, im Surfski (Kajak), im Board und in der Königsdisziplin Oceanman, dem Triathlon der Rettungsschwimmer. Dabei müssen im Board (400 Meter) und Surfski (500 Meter) gefahren und 300 Meter geschwommen werden. Zudem werden am Strand dreimal 100 Meter gesprintet.

Die beste Platzierung erreichte dabei Simon Laufkötter, der sich in diesem Jahr nicht nur im Pool, sondern auch im Freigewässer stark verbessert hat. Im Schwimmen (400 Meter) erreichte er das Finale und konnte angesichts der starken internationalen Konkurrenz mit dem zwölften Platz hoch zufrieden sein. Aber auch Katharina Gebbe, Maximilian Loer und Paul Loer hielten sehr gut mit und erreichten alle mindestens einmal den Zwischenlauf – für die Finals waren die angetretenen Schwimmer und Schwimmerinnen dann doch zu stark.

Alles in allem war es für die jungen Schwimmer aus dem Aatal wieder eine gute Erfahrung und wichtige Vorbereitung auf die nächsten Wettkämpfe. So stehen noch die DLRG-Trophy, der Alberssee-Cup und die Landesmeisterschaften auf dem Programm der Freigewässerschwimmer. Der Sieger der Gesamtwertung des DLRG-Cups war auch in diesem Jahr ein Team aus Westfalen: die mit Schwimmern aus dem Bundeskader gespickte Mannschaft aus Harsewinkel.

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