Di., 12.02.2019

Katastrophenschutz: Büren kooperiert mit den Städten Datteln und Kevelaer Im Notfall gemeinsam gut gerüstet

Machen sich gemeinsam stark für den Bevölkerungsschutz im Katastrophenfall: Bürens Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Dattelns Bürgermeister André Dora und Kevelaers Bürgermeister Dr. Dominik Pichler mit den jeweiligen Experten aus Feuerwehr und Stadtverwaltung. Mit dabei aus Büren sind Ordnungsamtsleiter Manuel Krenz, Michael Stork als stellvertretender Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Büren und Pressesprecherin Marianne Witt-Stuhr.

Machen sich gemeinsam stark für den Bevölkerungsschutz im Katastrophenfall: Bürens Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Dattelns Bürgermeister André Dora und Kevelaers Bürgermeister Dr. Dominik Pichler mit den jeweiligen Experten aus Feuerwehr und Stadtverwaltung. Mit dabei aus Büren sind Ordnungsamtsleiter Manuel Krenz, Michael Stork als stellvertretender Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Büren und Pressesprecherin Marianne Witt-Stuhr.

Büren (WB). Büren kooperiert in Sachen Katastrophenschutz künftig mit den Kommunen Datteln und Kevelaer. Das hat jetzt die Verwaltung mitgeteilt.

»Um auf die vielfältigen Gefahrenlagen situationsgerecht reagieren zu können, bedarf es auch einer stärkeren Zusammenarbeit der Kommunen und der im Katastrophenschutz und Rettungswesen tätigen Organisationen«, betont Bürgermeister Burkhard Schwuchow.

Gemeinsam mit den Bürgermeistern von Datteln und Kevelaer hat er jetzt das Schwerpunkthema im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit auf den Weg gebracht. Gut funktionierende Notfallpläne und eine reibungslose Kommunikation seien heute wichtiger denn je, sind sich die Akteure einig.

Grundsätzlich sei die Gefahrenabwehr eine kommunale Aufgabe, erläutert der Bürener Ordnungsamtsleiter Manuel Krenz. Dazu müsse ein Katastrophenschutzplan aufgestellt werden, in dem alle zur Verfügung stehenden Einheiten, Ansprechpartner und Arbeitsmittel dargestellt sind.

Gemeinsam mit den Experten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe haben die drei Kommunen jetzt erste wichtige Weichen für ein professionelles Krisenmanagement gestellt.

Neben der behördlich organisierten Hilfe kommt aber auch der Selbsthilfe der Bevölkerung eine entscheidende Rolle zu: Jeder Bürger sollte im Notfall in der Lage sein, die Zeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte mit den Maßnahmen der ersten Hilfe zu überbrücken, außerdem sollten allgemeine Verhaltensregeln im Notfall bekannt sein.

Lehrgänge für Erste Hilfe werden von den Hilfsorganisationen Malteser, Deutsches Rotes Kreuz und DLRG angeboten. Außerdem bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe eine Broschüre mit dem Titel »Für den Notfall vorgesorgt« mit einer dazugehörigen Checkliste für den Haushalt an. Die Broschüren liegen im Bürgerbüro der Stadt Büren aus oder können direkt im Internet heruntergeladen werden unter https://www.bbk.bund.de.

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