2007 fielen binnen 24 Stunden 117 Liter Regen pro Quadratmeter
Vor zehn Jahren hatte das Wasser Delbrück im Griff

Delbrück/Hövelhof (WB/mobl). Es sind Bilder, die unvergessen sind: Straßen, auf denen Retter knietief im Wasser stehen, Pumpen, mit denen versucht wird, das Schlimmste zu verhindern. Vor zehn Jahren, am 9. August 2007, erlebten Delbrück und Hövelhof das heftigste Hochwasser der vergangenen Jahre.

Mittwoch, 09.08.2017, 05:00 Uhr
THW-Helferin Diana Baier aus Paderborn rettete vor zehn Jahren Hund Jacky vor den Wassermassen. In Nordhagen verendeten aber 8000 Junghennen auf einem Geflügelhof.

So hat’s beim Hochwasser 2007 in Delbrück ausgesehen

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  • Foto: Jürgen Spies
  • Foto: Axel Langer
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  • Foto: Christian Althoff
  • Foto: Karl Pickhardt
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  • Foto: Karl Pickhardt
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  • Foto: Karl Pickhardt
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  • Foto: Jürgen Spies
  • Foto: Jürgen Spies
  • Foto: Jürgen Spies
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Nach Einschätzung des damaligen Delbrücker Wehrführers Reinhard Brand richteten die Wassermassen einen Schaden von 30 Millionen Euro an. 117 Liter Regen pro Quadratmeter werden in Delbrück innerhalb von 24 Stunden gemessen. Die Lange Straße entwickelte sich zum Sturzbach, auf dem Kirchplatz schossen Gullideckel in die Höhe.

Der Obi-Markt wird überflutet, auf einem Geflügelhof in Nordhagen verenden 8000 Junghennen. Einige Häuser am Birkenkamp können am Folgetag nur per Boot erreicht werden. Auch in Hövelhof steht der Kernort bis zu 40 Zentimeter unter Wasser. Im gesamten Paderborner Land laufen tausend Keller voll.

Auch in Rietberg schlug das Wetter zu.

Einen ausführlichen Rückblick auf das Hochwasser 2007 lesen Sie am Mittwoch, 9. August, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Delbrück/Hövelhof.

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