So., 10.11.2019

85 Vorschläge für das Kreisschützenfest-Motto 2020 – Musikverein gibt tolles Konzert In Boke wird Zukunft gestaltet

Exakt 300 Tage vor dem Kreisschützenfest (KSF) 2020 in Boke steht das KSF-Motto fest. Im Rahmen des Jahreskonzertes des Musikvereins Harmonie Boke gaben Bezirksschützenpräses Martin Göke (von links), Oberstleutnant Tim Strunz, der Geschäftsführer der St.-Landolinus-Schützen Matthias Leutnant, Kreisschützenkönigin Iris Kroos, Oberst Heinz Hennemeier, Kreisschützenkönig Heinz Kroos, Nicole Ottensmeier, Bürgermeister Werner Peitz, Heinrich Fraune und Kreisschützenoberst Reinhard Mattern das Motto bekannt.

Exakt 300 Tage vor dem Kreisschützenfest (KSF) 2020 in Boke steht das KSF-Motto fest. Im Rahmen des Jahreskonzertes des Musikvereins Harmonie Boke gaben Bezirksschützenpräses Martin Göke (von links), Oberstleutnant Tim Strunz, der Geschäftsführer der St.-Landolinus-Schützen Matthias Leutnant, Kreisschützenkönigin Iris Kroos, Oberst Heinz Hennemeier, Kreisschützenkönig Heinz Kroos, Nicole Ottensmeier, Bürgermeister Werner Peitz, Heinrich Fraune und Kreisschützenoberst Reinhard Mattern das Motto bekannt. Foto: Axel Langer

Von Axel Langer

Boke (WB). »Am Fluss der Zeit. Schützen. Gestalten. Zukunft.« Unter diesem Motto findet des 63. Kreisschützenfest des Kreisschützenbundes Büren vom 4. bis 7. September 2020 in Boke statt. Sagenhafte 85 Mottovorschläge wurden bei den Schützen eingereicht. Diese enorme Anzahl zeugt von der großen Begeisterung in Boke.

Im Bürgerhaus in Boke erläuterte Oberstleutnant Tim Strunz am Samstagabend: »Die Entscheidung war sehr schwierig. Wir haben nach dem Ausschlussverfahren Vorschläge aussortiert, die den Mottos der letzten Jahre ähnelten oder die politische Äußerungen beinhalteten.« Schließlich blieben fünf oder sechs Vorschläge übrig. Am Ende entschied man sich, ohne zu wissen, wer den Vorschlag eingereicht hat, für das jetzt feststehende Motto. Eingereicht hatte es Heinrich Fraune, der mit einem Präsent belohnt wurde.

Entwurf des Logos stammt von Nicole Ottensmeier

Der Entwurf des Logos stammt von Nicole Ottensmeier, die bei dem blauen Band natürlich an die Lippe und den Boker Kanal gedacht hat und das Symbol mit einem lächelnden Mund kombiniert hat. Sie erhielt als Dank einen Blumenstrauß.

»Vielen Dank, dass wir heute Abend die Möglichkeit erhalten, das Motto im Rahmen des Konzerts des Musikvereins Harmonie Boke gleich einem so großen Personenkreis bekannt zu geben«, freute sich Schützenoberst Heinz Hennemeier über die große Harmonie bei den Vorbereitungen.

Sonja Tanger, Vorsitzende des Musikvereins, hatte die Besucher zum Konzert im voll besetzten Bürgerhaus begrüßt. Die etwa 50 Musikanten im Alter von 13 bis 85 Jahren boten eine bunte Musikmischung, die beim Publikum sehr gut ankam. »Vom Mitschunkeln bis zum Spielen der Luftgitarre ist heute alles möglich und erlaubt«, bemerkte Sonja Tanger, die als erste Gruppe die jüngsten Musiker auf der Bühne willkommen hieß. Die Blockflötengruppe zeigte unter der Leitung von Katharina Fraune, dass das Nachwuchskonzept der Harmonie aufgeht und viele junge Musiker behutsam an das Orchester herangeführt werden.

Heinrich Fraune führte durch das Programm

Heinrich Fraune führte durch das Programm und stellte fest: »Das ist heute Abend Musik hautnah. Wir erzählen musikalische Geschichte(n). Die Bilder dazu lassen Sie bitte in Ihrem Kopf entstehen.« Nach dem wuchtigen Auftakt mit »La Storia« und dem russischen Marsch »Abschied der Slawin« erinnerte die Boker Harmonie mit einem stimmungsvollen Medley an Udo Jürgens. Im Anschluss an die Polka »Ein halbes Jahrhundert« übernahmen die Boker Schützen kurzzeitig die Regie auf der Bühne. Mit einem Coldplay-Medley verabschiedete sich das große Orchester unter der musikalischen Leitung von Karsten Kettelgerdes-Simon in die Pause.

Das Jugendorchester unter der Leitung von Martin Jürgensmeier eröffnete dann den zweiten Konzertteil und spielte unter anderem und in überzeugender Weise bekannte Melodien aus Harry Potter-Filmen. Das große Orchester kehrte dann noch einmal mit »Walzerperlen« und einem 80er-Jahre-Medley zurück. Viel Beifall und das lautstarke Rufen nach einer Zugabe zeigten, dass alle Beteiligten an diesem Konzertabend eine Top-Leistung boten.

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