Di., 06.11.2018

Neue Hövelhofer Sennebücherei öffnet erstmals ihre Türen Hereinspaziert!

Das Team der Sennebücherei fühlt sich am neuen Standort im Schlossgarten pudelwohl (von links): Claudia Jostwerner, Käthe Sprick, Susanne Joans, Monika Hemsing, Helga Hermbusche, Heike Keßler und Christiane Braun.

Das Team der Sennebücherei fühlt sich am neuen Standort im Schlossgarten pudelwohl (von links): Claudia Jostwerner, Käthe Sprick, Susanne Joans, Monika Hemsing, Helga Hermbusche, Heike Keßler und Christiane Braun. Foto: Besim Mazhiqi

Von Meike Oblau

Hövelhof (WB). Die erste Besucherin konnte es kaum erwarten: »Um zehn vor zehn stand sie im Foyer, weil die Tür schon offen war«, schmunzelt Claudia Jostwerner. Am Montag hat die neue Hövelhofer Sennebücherei eröffnet.

Ein ganz besonderer Moment sei das gewesen, schildert die Büchereileiterin: »Nach so langer Zeit des Planens war es heute Morgen wirklich spannend.« Noch ist nicht alles ganz fertig, aber die ersten Besucher sind voll des Lobes: »Besonders die Atmosphäre mit den tollen großen Fenstern mit Blick aufs Schloss, den Schlossgarten und die Kirche kommt super an. Alles ist viel offener und heller, kein Vergleich zum alten Standort an der Bahnhofstraße «, sagt Jostwerner.

Der offizielle Festakt zur Neueröffnung findet erst im Januar statt – bis dahin werden die Nutzer ihre neue Bücherei längst erobert haben. Bald funktionieren auch das WLAN und der neue Fahrstuhl, der vom TÜV noch abgenommen werden muss, und sobald der Eingangsbereich fertig gepflastert ist, ist dort dann auch die Rückgabe von ausgeliehenen Medien außerhalb der Öffnungszeiten der Bücherei möglich.

Wer möchte, kann seinen alten Büchereiausweis gegen einen neuen eintauschen, neue Nutzer bekommen ohnehin gleich den »frischen« Ausweis mit neuem Logo. Im Leserkatalog können Besucher künftig online auf Tablets stöbern, und auch der Kaffeeautomat funktioniert bereits. Auf diverse Sitzelemente für drinnen und draußen wartet das Büchereiteam noch. »Das kann aber nicht mehr lange dauern«, verspricht Jostwerner. Die großen Fensternischen werden mit Sicherheit zum neuen Lieblingsort auserkoren, bei gutem Wetter kann künftig nach Fertigstellung des Schlossgartens auch draußen die Sonne genossen werden. »Gerne können sich die Besucher auch aus den umliegenden Bäckereien ein Stück Kuchen mitbringen und hier verzehren«, sagt Claudia Jostwerner.

Sie bedankt sich nochmals bei den 40 fleißigen Helfern, die am vorvergangenen Samstag den Umzug binnen weniger Stunden gestemmt hatten. Die Öffnungszeiten bleiben übrigens unverändert: montags von 10 bis 12 Uhr, dienstags von 15 bis 18 Uhr, mittwochs von 9 bis 12 Uhr und 15 bis 18 Uhr, donnerstags von 9 bis 12 Uhr und 15 bis 18 Uhr sowie freitags von 16 bis 19 Uhr.

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