Sa., 15.02.2020

Zweifachturnhalle in Hövelhof könnte auch bei Bad-Abriss stehen bleiben Hallenbad: erste Ideenwerkstatt im Juni?

Das Hövelhofer Sennebad ist marode. Die Zukunft des Hallenbades ist ein viel diskutiertes Thema.

Das Hövelhofer Sennebad ist marode. Die Zukunft des Hallenbades ist ein viel diskutiertes Thema. Foto: Jörn Hannemann

Hövelhof (WB/mobl). Hövelhofs Bürgermeister Michael Berens hat auf Anfrage der FDP und der Grünen Stellung zum angedachten Zeitplan für die Hallenbad-Planungen genommen. Denkbar sei, im Juni eine erste Ideenwerkstatt zu terminieren, auf der dann die Rahmenbedingungen für die Planungen vorgestellt werden könnten.

„Anschließend sind zwei oder drei weitere Werkstätten vorstellbar, um dann gemeinsam mit den Bürgern zu einer Entscheidung bezüglich eines möglichen Neubaus und der Gestaltung des gesamten Geländes samt der Sporthallen und der Außenflächen zu kommen“, sagte Berens.

Hauptamtsleiter Thorsten Langemeier, der die rathausinterne Projektgruppe leitet, gab zudem bekannt, dass inzwischen das Ergebnis der baulichen Untersuchung der ans Hallenbad angebauten Zweifachturnhalle bekannt ist: „Theoretisch könnte die Zweifachhalle auch nach einem Abriss des Hallenbades stehenbleiben, wenn einige bauliche Veränderungen vorgenommen werden.“

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