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Mi., 23.11.2016

Mit den Gewinnen sollen die Trinkwassergebühren gesenkt werden Stadt Lichtenau nimmt eigenen Windpark in Betrieb

Stadtwerke-Chef Hermann Dickgreber, Minister Franz-Josef Lersch-Mense und Bürgermeister Josef Hartmann (von links) nahmen den Windpark Hakenberg offiziell in Betrieb.

Stadtwerke-Chef Hermann Dickgreber, Minister Franz-Josef Lersch-Mense und Bürgermeister Josef Hartmann (von links) nahmen den Windpark Hakenberg offiziell in Betrieb. Foto: Jörn Hannemann

Lichtenau (WB/per). 32 Millionen Euro hat die Stadt Lichtenau in einen eigenen Windpark mit insgesamt sechs Anlagen investiert. Diese sollen jährlich mindestens 600.000 Euro in die Stadtkasse spülen und so dazu beitragen, die Gebühren für das Trinkwasser zu senken.

Mit der Inbetriebnahme der sechsten und somit letzten Windkraftanlage der Lichtenauer Stadtwerke wurde der Windpark Hakenberg am Mittwoch offiziell in Betrieb genommen. Vier Jahre hatte es von den ersten Planungen bis zum Projektabschluss gedauert. Bürgermeister Josef Hartmann (SPD) sprach von einem regelrechten »Verhandlungsmarathon« mit Genehmigungsbehörden, Naturschutzverbänden und Grundstückseigentümern. Mit dem Bau der sechs Windräder vom Typ Enercon E-115 (206 Meter Gesamthöhe/3 Megawatt Leistung) sei ein nächster Meilenstein auf dem Weg zur Energiestadt gesetzt worden.

Den ausführlichen Bericht lesen am Donnerstag, 24. November, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Büren.

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