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Fr., 17.06.2016

Neubau am Paderborner Marienplatz soll im Frühjahr 2017 fertig sein Burger- und Pizza-Kette ziehen ein

So soll sich der Königsplatz im Frühjahr 2017 mit dem Neubau der Marienpassage präsentieren. Die Fassade soll in moderner Form an das vor einem Jahr abgerissene Vorgängergebäude, das Haus Willeke, erinnern.

So soll sich der Königsplatz im Frühjahr 2017 mit dem Neubau der Marienpassage präsentieren. Die Fassade soll in moderner Form an das vor einem Jahr abgerissene Vorgängergebäude, das Haus Willeke, erinnern.

Von Maike Stahl

Paderborn (WB). In der Paderborner Innenstadt wird kräftig gebaut. Eine Lücke am Marienplatz soll sich jetzt schließen. Die Marienpassage zwischen Königsplatz und Marienplatz wird Gastronomie, Wohnungen und Büros beherbergen und soll im Frühjahr 2017 eröffnet werden.

Probleme im Kellerbereich, die erst nach dem Abriss des Vorgänger-Gebäudes erkennbar wurden, hatten zu einer erheblichen Bauverzögerung geführt. Die neue Marienpassage – Bauherren sind Andreas Nolte und Jürgen Hilkenmeier, soll hell und freundlich werden. Im Zentrum entsteht ein Innenhof, der zum Verweilen einladen soll.

»Zum Marienplatz wird mit der Burgerkette ›Hans im Glück‹ eine Systemgastronomie einziehen, zum Königsplatz hin, die Pizza- und Pastakette ›L’Osteria‹«, kündigt Architekt Peter Völse an. Davon versprechen sich die Bauherren eine deutliche Steigerung der Aufenthaltsqualität an den beiden zentralen Plätzen der Stadt sowie in dem neuen Lichthof. »Wenn der Bereich belebt ist, wird auch die Passage zwischen Marienplatz und Königsplatz gerne genutzt werden«, ist Jürgen Hilkenmeier überzeugt.

In den Obergeschossen der fünfstöckigen Marienpassage sollen Büros und Wohnungen entstehen. Erschlossen werden sollen die Geschosse durch einen gläsernen Aufzug im Lichthof. Stege verbinden von dort aus die beiden Gebäudeteile. Während zum Innenhof hin auch die Fassaden mit viel Glas gestaltet werden, soll das Gebäude zum Königsplatz hin an den 1936 erbauten Vorgänger, das so genannte Haus Willeke, erinnern, das Nolte und Hilkenmeier Ende 2014 erworben und vor einem Jahr abgerissen hatten.

 

 

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