Ständige Rettungsgasse in der Großbaustelle der Autobahn bei Paderborn vereinbart
Notstraße für Rettungsdienst auf A 33

Paderborn (WB/pic). Wiederholt hatten Rettungskräfte Schwierigkeiten, nach Unfällen im Bereich der Großbaustelle A 33 Unfallopfer zu erreichen. Autofahrer konnten in verengten Fahrspuren keine Rettungsgassen bilden. Jetzt wird eine ständige Notstraße eingerichtet.

Donnerstag, 06.04.2017, 22:56 Uhr aktualisiert: 07.04.2017, 08:23 Uhr
Nach einem Unfall auf der A 33 staute es sich im März an der Baustelle auf der A33 bei Paderborn. Foto: Jörn Hannemann
Nach einem Unfall auf der A 33 staute es sich im März an der Baustelle auf der A33 bei Paderborn. Foto: Jörn Hannemann

Darauf haben sich Feuerwehr, Polizei, Bezirksregierun, Ordnungsamt Borchen und Straßen NRW geeinigt. Der Borchener Wehrführer Bernd Lüke (48) hatte diese Gesprächsrunde initiiert, nachdem Rettungskräfte Ende März zu Fuß zu Unfallstellen gelangen mussten.

So soll eine ständige fahrzeugbreite Rettungsgasse neben den Autobahn-Fahrspuren durch die Baustelle führen. Bauarbeiter sorgen dafür, dass diese Notgasse immer befahrbar bleibt. Somit soll auch vermieden werden, dass Rettungskräfte zu Fuß über verstopfte Autobahnen zu den Unfallopfern eilen.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Freitag, 7. April, im WESTFALEN-BLATT/Lokalteil Paderborn.

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