Fr., 09.11.2018

Arbeiten in Elsen verzögern sich um etwa zwei Wochen Kreisverkehr: Bau dauert länger

Der Bau des Kreisverkehrs in Elsen dauert etwa zwei Wochen länger als geplant.

Der Bau des Kreisverkehrs in Elsen dauert etwa zwei Wochen länger als geplant. Foto: Besim Mazhiqi

Paderborn (WB). Der Bau des Kreisverkehrs in Elsen verzögert sich um zwei Wochen. Das hat die Paderborner Kreisverwaltung am Donnerstag mitgeteilt. An der Kreuzung K28/K32 (Elser Hude) soll der Kreisel dafür sorgen, dass diese Kreuzung sicherer wird.

Ursprünglich sollten die Arbeiten Mitte November abgeschlossen sein . »Die Firma braucht noch etwa zwei Wochen länger«, sagt Frank Albers vom Kreisstraßenbauamt. Ende November sollen dann die Umleitungen und die einseitige Verkehrsführung in diesem Kreuzungsbereich aufgehoben werden. Der Verkehr werde dann besser fließen und gleichzeitig der Kreuzungsbereich entschärft, so Albers weiter.

Kreisstraße 32 bleibt einspurig befahrbar

Die Kreisstraße 32 (Scharmede-Elser Holz) bleibe trotz der Bauarbeiten einspurig befahrbar. Dadurch könne der Verkehr zwischen Scharmede und Elsen fließen. Eine Ampel regelt den Verkehr. Die Verkehrsteilnehmer, die von der Kreisstraße 28 (Elser Hude) kommen, werden ab der Kreuzung K28/K5 auf die K5 in Richtung Delbrück/Bentfeld umgeleitet. In Bentfeld wird der Verkehr über Bentfelder Straße/Scharmeder Straße auf die K3 Richtung B1 und schließlich auf die B1 Richtung Paderborn-Zentrum bis zur Abfahrt »Alte Schanze« umgeleitet. Diese Umleitung beträgt etwa 14 Kilometer. Der Verkehr auf der K32 aus Richtung Alte Schanze kommend wird durch die Baustelle bis zur Wewerstraße umgeleitet und von dort aus auf die B1 Richtung Salzkotten bis zur Abfahrt »Alte Schanze«. Die Radfahrer und der landwirtschaftliche Verkehr können die anliegenden Wirtschaftswege nutzen. Die Umleitung ist ausgeschildert. Das Entsorgungszentrum »Alte Schanze« kann während der Bauarbeiten nur über die B1 erreicht werden.

Überqueren der Straße für Radfahrer und Fußgänger gefährlich

Die Baukosten betragen etwa 600.000 Euro. 360.000 Euro davon übernimmt die Bezirksregierung Detmold, 240.000 Euro zahlt der Kreis Paderborn. »Auf beiden Kreisstraßen sind viele Autofahrer mit hohen Geschwindigkeiten unterwegs. Das Abbiegen von der Kreisstraße 32 in die Kreisstraße 28 ist nicht nur gefährlich, regelmäßig kommt es hier auch zu langen Wartezeiten«, teilt die Kreisverwaltung weiter mit. An der Kreuzung K28/K32 ist das Überqueren der Straße für Radfahrer und Fußgänger gefährlich.

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