Fr., 25.01.2019

Paderborner Hotel Aspethera nach Modernisierung wiedereröffnet »Gästewünsche besonders berücksichtigt«

Hoteldirektor Alexander Döbele, Direktionsassistent Tobias Piel und Stiftungsvorsitzende Regina Schafmeister (von links) freuen sich über den Abschluss der Modernisierungsarbeiten im Hotel Aspethera. Bei der Neugestaltung haben die Verantwortlichen auch Anregungen der Gäste umgesetzt.

Hoteldirektor Alexander Döbele, Direktionsassistent Tobias Piel und Stiftungsvorsitzende Regina Schafmeister (von links) freuen sich über den Abschluss der Modernisierungsarbeiten im Hotel Aspethera. Bei der Neugestaltung haben die Verantwortlichen auch Anregungen der Gäste umgesetzt. Foto: Besim Mazhiqi

Paderborn (WB). 13 Jahre nach seiner Eröffnung ist das Hotel Aspethera in Paderborn nun erstmals aufwendig modernisiert worden. Im Mittelpunkt des Umbaus steht dabei das Restaurant.

»In unsere Neukonzeptionierung haben wir bewusst die Anregungen unserer Gäste einfließen lassen. Neben der neuen Möblierung und der modernen Thekenanlage soll vor allem der Lounge-Bereich für eine entspannte und gemütliche Atmosphäre sorgen«, sagt Regina Schafmeister, Vorsitzende der Stiftung Kolping-Forum Paderborn.

Das neue Farbkonzept im Restaurant wirkt sehr einladend und macht Appetit auf mehr. Foto: Besim Mazhiqi

Neben dem Restaurantbereich sind auch die Zimmer neu ausgestattet worden. Es wurden alle Betten getauscht und auch die Bäder saniert. »Nach mehr als einem Jahrzehnt guter Auslastung sieht man natürlich ein gewisses Maß an Verschleiß, dem wir jetzt entgegenwirken«, so Schafmeister. Man wolle als drei Sterne plus-Tagungshotel für die Gäste optimale Bedingungen schaffen, und am Puls der Zeit bleiben, so die Stiftungsvorsitzende weiter. Dass dies neben einer hohen Servicequalität des Personals auch über die Einrichtung führt, sei selbstverständlich.

Das Hotel hat sich seit der Eröffnung im Jahre 2005 am Markt bewährt und ist im Hinblick auf das Personal inklusiv ausgerichtet. Regina Schafmeister: »Als anerkanntes Inklusionsunternehmen haben mehr als die Hälfte unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Behinderung. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir als Team so gut funktionieren!«

Neben den Modernisierungen des Inventars ist jüngst auch das Projekt »Digitalisierung.Inklusion.Arbeit« (kurz: D.I.A.) in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld und RLS Jakobsmeyer gestartet. Die Mitarbeiter mit und ohne Handicap sollen in den verschiedenen Arbeitsprozessen mittels moderner digitaler Technik unterstützt werden. Hand in Hand haben diese Maßnahmen laut Schafmeister nur ein Ziel: die Mitarbeiter- und die Kundenzufriedenheit so hoch wie möglich zu halten. Schließlich verpflichtet dazu auch der Slogan des Hotels: »Unser Anspruch ist es, gute Gastgeber zu sein!«

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