Die neue Forschungseinrichtung heißt »Paderborner Institut für Additive Fertigung (PIAF)«
Universität Paderborn forscht an 3D-Druck

Paderborn (WB/ef). Die Universität Paderborn hat ein neues Institut gegründet, um an einer »Technologie der Zukunft« zu forschen: Dabei geht es um die Additive Fertigung, bei den meisten Menschen besser bekannt unter dem Begriff 3D-Druck.

Montag, 29.07.2019, 02:09 Uhr aktualisiert: 29.07.2019, 02:40 Uhr
Die Uni Paderborn hat mit dem PIAF eine zentrale wissenschaftliche Einheit eingerichtet, die der wachsenden Bedeutung des 3D-Drucks Rechnung trägt. Foto: Universität Paderborn/Besim Mazhiqi
Die Uni Paderborn hat mit dem PIAF eine zentrale wissenschaftliche Einheit eingerichtet, die der wachsenden Bedeutung des 3D-Drucks Rechnung trägt. Foto: Universität Paderborn/Besim Mazhiqi

Die neue Forschungseinrichtung heißt »Paderborner Institut für Additive Fertigung (PIAF)«. Bei der Additiven Fertigung handele es sich um eine »Kerntechnologie für die industrielle Produktion der Zukunft mit bisher ungeahnten Möglichkeiten, insbesondere im Zusammenhang mit Industrie 4.0«, teilte die Uni am Freitag mit.

An dem Institut würden zahlreiche Kompetenzen gebündelt: Wissenschaftler der Fakultäten für Maschinenbau, Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften sowie Elektrotechnik, Informatik und Mathematik arbeiteten interdisziplinär zusammen. Ziel: die grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung sowie den Transfer in die industrielle Praxis voranzutreiben. Auch Partner aus Wissenschaft und Industrie seien beteiligt, sagt Prof. Dr. Hans-Joachim Schmid, Gründungs-Vorstandschef des PIAF.

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