Vier Kilometer lange Runde und ein Bilderrätsel für Familien
Im Haxtergrund auf Schatzsuche

Paderborn (WB). Eine klassische Bildersuche mit Zettel und Bleistift für Familien, bei der jeder mitmachen kann, hat das städtische Amt für Umweltschutz und Grünflächen als Ferien-Erlebnis im Haxtergrund eingerichtet. Auf der etwa vier Kilometer langen Runde gibt es viel zu entdecken. Am Ende steht der „Schatz im Haxtergrund“ mit einer kleinen Belohnung für ­Kinder.

Montag, 13.07.2020, 10:09 Uhr aktualisiert: 13.07.2020, 10:12 Uhr
Die „Schatzsucher“ Toni Wiethaup (links), Amt für Umweltschutz und Grünflächen, Claudia Warnecke, technische Beigeordnete der Stadt Paderborn, und Dirk Rellecke, Medienagentur Paderborn. Foto:
Die „Schatzsucher“ Toni Wiethaup (links), Amt für Umweltschutz und Grünflächen, Claudia Warnecke, technische Beigeordnete der Stadt Paderborn, und Dirk Rellecke, Medienagentur Paderborn.

„Bei der Schatzsuche in der Natur kann jeder mitmachen“, erklärt Toni Wiethaup vom städtischen Amt für Umweltschutz und Grünflächen. Alles was man für die spannende Suche im Haxtergrund benötige, finde man direkt vor Ort. Lediglich ein Stift zum Notieren von Lösungsbuchstaben sei hilfreich. „Ich freue mich, dass wir mit der Schatzsuche ein attraktives Angebot für Familien im Waldpark Haxtergrund schaffen konnten“, sagt die Technische Beigeordnete Claudia Warnecke. Die Beschäftigung mit und in der Natur und das Erleben mit allen Sinnen sei eine echter Ferien-Höhepunkt. Man habe sich bewusst für eine analoge Variante mit Zettel und Stift entschieden, um die Schatzsuche für möglichst viele Familien zugänglich zu machen.

Am Ende wird’s spannend

Und so funktioniert die Schatzsuche: An der Waldschule im Haxtergrund, nah am Parkplatz, ist ein Kasten mit Informationsblättern zu finden, die mit auf die Strecke genommen werden dürfen. Darauf zu finden sind die Wegführung der etwa vier Kilometer langen Runde und ein Bilderrätsel, das sich an von Kindergärten gestalteten Bilder-Stelen orientiert, die im vergangenen Jahr im südlichen Teil des Haxtergrundes aufgestellt wurden. Die Aufgabe für die kleinen Schatzsucher besteht darin, die Bildmotive in die richtige Reihenfolge zu bringen und so ein Lösungswort zu erhalten – eine klassische Bildersuche also. „Am Ende des Weges wird es spannend“, verspricht Dirk Rellecke, der die Schatzsuche für das städtische Umweltamt konzipiert hat, denn dann gelte es, die Augen auf zu halten und mit Hilfe des Lösungswortes die geheime Karte zu finden, die zum Schatz im Haxtergrund führt. Mehr will er nicht verraten, um die Spannung für kleine und große Schatzsucher zu erhalten.

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