Noch keine Entscheidung im Rechtsstreit zwischen dem Ex-Manager und Fußball-Zweitligist SC Paderborn 07
Przondziono kassierte 30.000 Euro pro Monat

Paderborn -

Vor dem Paderborner Landgericht wurde am Mittwochnachmittag der Rechtsstreit zwischen dem Zweitligisten SC Paderborn 07 und Ex-Manager Martin Przondziono fortgesetzt – allerdings ohne Ergebnis. Die vierte Zivilkammer unter Vorsitz von Richterin Birgit Hammerschmidt schloss nach knapp dreistündiger Verhandlung die Sitzung und zog sich noch am Abend zur Beratung zurück. Von Matthias Reichstein
Mittwoch, 10.03.2021, 19:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 10.03.2021, 19:00 Uhr
Beratung auf dem Gerichtsflur: Paderborns Ex-Manager Martin Przondziono (li.) und Anwalt Dr. André Soldner.
Beratung auf dem Gerichtsflur: Paderborns Ex-Manager Martin Przondziono (li.) und Anwalt Dr. André Soldner. Foto: Matthias Reichstein
Ob der Prozess fortgesetzt wird, weitere Zeugen geladen werden oder ein Urteil gefällt wird, ist offen. Erste Ergebnisse der Beratungen soll es aber bereits heute geben. Richterin Hammerschmidt hatte zunächst versucht, beide Parteien erneut zu einem Vergleich zu bewegen. Hier wurde schnell deutlich, dass es um sehr viel Geld geht. Przondzionos Grundgehalt betrug in der 1. Liga stolze 30.000 Euro im Monat. In der laufen Zweitligasaison 2020/21 hätte der 51-Jährige monatlich noch 18.000 Euro verdient. Sollte der SCP im Mai den Klassenerhalt schaffen, würde sich der Vertrag – wie berichtet – bis zum 30. Juni 2022 verlängern.
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