Vakzin von Astrazeneca muss bis zum 14. April gespritzt werden – 3050 Fläschchen für die Stadt Paderborn
Die Hausärzte haben ihre Impfdosen

Paderborn -

Seit Dienstagabend wissen die Paderborner Haus- und Fachärzte, wie viele Impfdosen von Astrazeneca sie für Patienten über 60 zur Verfügung haben. Bis 16 Uhr konnten sie bei der Feuerwehr ihren Bedarf anmelden, ab 18 Uhr dann die entsprechenden Pakete in der Feuerwache an der Breslauerstraße abholen. „25 Praxen haben sich schon über Ostern gemeldet“, berichtet Feuerwehrchef Ralf Schmitz. Von Dietmar Kemper
Mittwoch, 07.04.2021, 02:59 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 07.04.2021, 02:59 Uhr
Feuerwehrfrau Patrizia Tacke und der Abteilungsleiter des Rettungsdienstes, Michael Beivers, halten die Impfdosen, Spritzen und Impfunterlagen für die heimischen Hausärzte bereit.
Feuerwehrfrau Patrizia Tacke und der Abteilungsleiter des Rettungsdienstes, Michael Beivers, halten die Impfdosen, Spritzen und Impfunterlagen für die heimischen Hausärzte bereit. Foto: Oliver Schwabe
3050 der gut 6000 kurzfristig vom Land NRW zur Verfügung gestellten Impfdosen von Astrazeneca sind für die Stadt Paderborn vorgesehen und wurden von der Feuerwehr am Samstag im Impfzentrum in Salzkotten abgeholt. Alles muss schnell gehen. „Zeitdruck entsteht dadurch, dass die Impfdosen bis zum 14. April verimpft sein müssen“, sagt Rudolf Jopen, der selbst eine Praxis am Tegelweg führt und außerdem das Praxisnetz Paderborn leitet. In ihm haben sich mehr als 140 Haus- und Fachärzte aus Paderborn und Umgebung sowie leitende Ärzte der fünf Paderborner Krankenhäuser und Psychotherapeuten zusammengeschlossen. Die Ärzte hätten bis Dienstagabend nicht gewusst, wie viel Impfstoff sie genau bekommen, aber gleichzeitig festlegen müssen, wen sie zur Impfung in die Praxis einbestellen wollen.
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