Paderborner Abfallwirtschaftsberaterin Mechthild Hopmeier nach drei Jahrzehnten beim ASP verabschiedet
Erst Bio-Unterricht, dann Bio-Tonne

Paderborn -

ASP-Leiter Reinhard Nolte hat die langjährige Abfallwirtschaftsberaterin des Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetriebes Paderborn (ASP), Mechthild Hopmeier, in den Ruhestand verabschiedet. Sie gehörte dem Unternehmen drei Jahrzehnte an.

Dienstag, 20.04.2021, 21:30 Uhr
Das ASP-Leitungsteam wünscht Mechthild Hopmeier (Vierte von links) „Alles Gute“ für die Zukunft (von links): Christoph Lüthen, Nachfolger Jonathan Geldmacher, Mathias Henrichs, Betriebsleiter Reinhard Nolte und Johannes Henning.
Das ASP-Leitungsteam wünscht Mechthild Hopmeier (Vierte von links) „Alles Gute“ für die Zukunft (von links): Christoph Lüthen, Nachfolger Jonathan Geldmacher, Mathias Henrichs, Betriebsleiter Reinhard Nolte und Johannes Henning. Foto: ASP

Beginnend im Januar 1991 begleitete Mechthild Hopmeier, vom Fach ursprünglich Biologie-Lehrerin, passenderweise für die Universität Paderborn das Pilotprojekt „Einführung der Biotonne“ im Stadtteil Elsen. Da dieses Projekt für alle Beteiligten sehr erfolgreich verlief, wurde Mechthild Hopmeier im Anschluss als Abfallberaterin bei der Stadt Paderborn im damaligen Amt für öffentliche Einrichtungen eingestellt, aus welchem im Jahr 1995 der ASP als Eigenbetrieb der Stadt hervorging. 2001 übernahm sie die Leitung des Bereichs Abfallwirtschaft/Marketing, in welchem viele Fäden des Betriebs zusammenlaufen. Neben der operativen Abfallberatung – ob vor Ort in Schulen, an Aktionsständen in der Stadt oder am Telefon – sei sie immer maßgeblich an der Entwicklung der Angebote und Dienstleistungen beteiligt gewesen.

Reinhard Nolte sagte zum Abschied: „Frau Hopmeier hat sich in all den Jahren vorbildlich mit dem ASP und insbesondere der Umsetzung einer nachhaltigen Abfallwirtschaft in der Stadt Paderborn identifiziert und uns mit vielen kreativen Ideen und einem außerordentlichen Engagement weitergebracht.“

Die Nachfolge von Mechthild Hopmeier wird Jonathan Geldmacher übernehmen. Nach dem Studium der Umweltingenieurwissenschaften an der RWTH Aachen arbeitete er einige Jahre als Projektingenieur bei einem Planungsbüro, welches sich auf Abfallaufbereitungsanlagen spezialisiert hat. „Die Themen sind also nicht komplett neu für mich, jedoch habe ich hier ein interessantes neues Aufgabengebiet“, so Geldmacher, für den sich auch ein Kreis schließt: Schließlich stammt er ursprünglich aus dem Kreis Paderborn und kehrt nach rund zehn Jahren in Aachen wieder in die Heimat zurück.

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