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Mo., 17.10.2016

100 Jahre altes Bauwerk vor Abriss gerettet Dorfgemeinschaft erhält Trafoturm

Viele Holsener packen mit an, um den alten Trafoturm zu erhalten, so auch (von links) Karsten Rehaag mit seinen Kindern Sinja-Kristin und Torben-Mattis, Andreas Bergmeier und Johannes Sandbothe.

Viele Holsener packen mit an, um den alten Trafoturm zu erhalten, so auch (von links) Karsten Rehaag mit seinen Kindern Sinja-Kristin und Torben-Mattis, Andreas Bergmeier und Johannes Sandbothe. Foto: Hanne Hagelgans

Holsen (WB/han). Der alte Trafoturm in Holsen, der für viele zum Dorf gehört wie die Kirche, hat ausgedient. Abgerissen wird er trotzdem nicht. Statt dessen dient er nun dem Artenschutz.

Weil Transformatoren heute viel kleiner und dabei deutlich leistungsfähiger sind als früher, wird der Turm auf dem Grundstück von Marlies und Johannes Sandbothe nicht mehr gebraucht. Das Ehepaar hat ihn für den symbolischen Betrag von einem Euro vom Energieversorger RWE übernommen.

Gemeinsam mit den örtlichen Vereinen und engagierten Bürgern arbeiten sie jetzt daran, das mehr als 100 Jahre alte Bauwerk zu einer Anlaufstelle für den Artenschutz zu machen. Nistkästen und -höhlen entstehen ebenso wie ein Insektenhotel und ein Kräutergarten. Die ganze Dorfgemeinschaft bringt sich ein.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Dienstag, 18. Oktober, im WESTFALEN-BLATT/Ausgabe Büren/Salzkotten.

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