Mo., 14.05.2018

Ministerin erteilt Zuschlag für die Weserstadt – Stadtspitze informiert am Nachmittag die Bürger Höxter bekommt Landesgartenschau 2023

Höxter freut sich. Im Rathaus ist gestern Nachmittag die Entscheidung für die Kreisstadt als Ausrichter der Landesgartenschau 2023 gefeiert worden.

Höxter freut sich. Im Rathaus ist gestern Nachmittag die Entscheidung für die Kreisstadt als Ausrichter der Landesgartenschau 2023 gefeiert worden. Foto: Timo Gemmeke

Höxter (WB/rob/iwas). Die Stadt Höxter soll die Landesgartenschau 2023 ausrichten. Das teilte das NRW-Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und die Staatskanzlei am Montagnachmittag mit.

Ministerinnen freuen sich über positive Entscheidung

»Das Konzept hat uns überzeugt. Mit der Landesgartenschau 2023 will die Stadt Höxter die Lebensqualität in der Stadt verbessern, die ökologi-schen Schwerpunkte des städtischen Umfelds aufwerten und auch tou-ristisch und wirtschaftlich bekannter werden. Wir gratulieren herzlich! Ich bin mir sicher, dass wir mit den vorgesehenen städte- und gartenbauli-chen Veränderungen eine attraktive Landesgartenschau 2023 erleben werden«, erklärte Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking.

»Stadtentwicklung kann großen Schritt nach vorne machen«

Für Heimatministerin Ina Scharrenbach biete die Landesgartenschau 2023 in Höxter die Chance, das Weltkulturerbe Corvey in einmaliger Kulisse als historisch-kulturelles Erbe zu präsentieren. »Stadt, Land und Landesregierung sorgen dafür, dass die Stadtentwicklung einen großen Schritt nach vorn machen kann«, sagte sie.

Höxter plant unter anderem Maßnahmen zur Verbesserung der Weser-Zugänge in die Innenstadt und eine Aufwertung der Wall-Anlagen mit Spielbereich und Generationen-Treffpunkt. Geplant ist auch eine Verbindung der Altstadt von Höxter zum UNESCO-Welterbe Corvey entlang der Weser. »Die Landesgartenschau in Höxter kann Ausgangspunkt für eine weitere städtebauliche und touristische Entwicklung von Höxter und Corvey sein. Das Konzept hat Erfolgspotenzial: Die Verbindung von his-torischer Altstadt und Weltkulturerbe-Stätte stellt ein spannungsreiches Alleinstellungsmerkmal dar«, so Ministerin Schulze Föcking.

Stadtspitze gibt weitere Informationen

Fischer und Baudezernentin Claudia Koch laden alle Bürgerinnen und Bürger für Montag um 14.45 Uhr ins historische Rathaus in den Marktsaal ein, wo das Votum aus Düsseldorf öffentlich gemacht werden soll. Dabei sein wollen auch Rat, Verwaltung, Unterstützer und Ehrenamtliche, die den Besuch der Jury am 2. Mai begleitet haben.

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