Paderborn/Lüdge »Lügde lässt alles wieder hochkommen«

Angela Förster (l.) und Dagmar Knipp von der Paderborner Frauenberatungsstelle »Lilith«. Die Einrichtung wird vor allem vom Land und von der Stadt finanziert. Foto: Christian Althoff

Der Fall Lügde – er lässt bei vielen Mädchen und Frauen nach Jahren oder Jahrzehnten einen selbst erlittenen Missbrauch wieder hochkommen, manchmal mit dramatischen Folgen. mehr...

Oberstaatsanwalt Ralf Vetter. Foto: Christian Althoff

Lügde Bei Abriss gefundene Datenträger sind nicht relevant

Oberstaatsanwalt Ralf Vetter: Sämtliche Funde und Feststellungen im Zusammenhang mit den Abrissarbeiten auf dem Campingplatz »Eichwald« werden als »nicht beweiserheblich« eingestuft. mehr...


Beim Abriss der Behausung auf dem Campingplatz in Lügde landeten in der vergangenen Woche auch rosa Kindermöbel im Müll. Möglicherweise hatten sie der Pflegetochter des Hauptbeschuldigten An­dreas V. gehört. Foto: Christian Althoff

Detmold Lügde: 14 Opfer melden sich als Nebenkläger

Im Missbrauchsfall Lügde haben sich bisher 14 mutmaßliche Opfer gemeldet, die ihre Rechte als Nebenkläger im Prozess wahrnehmen möchten. Er beginnt voraussichtlich Anfang Juni vor dem Landgericht in Detmold. mehr...


Beim Abriss dieser Behausung in Lügde wurden in der vergangenen Wochen zwei CDs und zwei Disketten gefunden. Foto: Christian Althoff

Missbrauch LKA könnte Zentralstelle für Kinderporno-Auswertung werden

In NRW gibt es die Überlegung, sichergestellte Kinderpornodateien zentral beim Landeskriminalamt auswerten zu lassen. Währenddessen sind die Datenträger, die vergangene Woche in Lügde gefunden wurden, zum Teil beschädigt. mehr...


Ein Kriminalhauptkommissar wertet Datenmaterial aus. Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung will die Ermittler mit mehr Befugnissen ausstatten, auch wenn dabei der Datenschutz eingeschränkt würde. Foto: dpa

Berlin/Lügde Missbrauchsbeauftragter: »Wir müssen den Markt trocken legen«

Der Fall Lügde ist für Johannes-Wilhelm Rörig längst nicht abgeschlossen. Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung fordert mehr Rechte für die Ermittler. Im Interview mit Jan Gruhn macht er sich zudem erneut für eine Vorratsdatenspeicherung stark. mehr...


Symbolbild. Foto: dpa

Lügde/Düsseldorf Missbrauchfall: NRW-Innenminister will Opfer nicht besuchen

Trotz Ermittlungsfehler im Missbrauchsfall in Lügde hat der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) bislang weder die Opfer persönlich getroffen, noch den Tatort besucht. Er habe es zwar überlegt, sich dann aber dagegen entschieden, sagte Reul am Freitag. mehr...


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