Landrat Tjark Bartels bei der Pressekonferenz. Foto: dpa

Missbrauchsfall Lügde Missbrauchsfall Lügde: Landkreis Hameln räumt Fehler ein

Nach dem massenhaften sexuellen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz im nordrhein-westfälischen Lügde (Kreis Lippe) hat der Landkreis Hameln-Pyrmont Fehler eingeräumt. mehr...


Der Campingplatz in Lügde. Foto: dpa

Vlotho/Lügde Kleine Anfrage nach Fall Lügde: Sind Polizisten überfordert?

Vor dem Hintergrund der Ermittlungen im Fall Lügde hat der Landtagsabgeordnete Christian Dahm aus Vlotho eine kleine Anfrage an den NRW-Innenminister gerichtet. mehr...


Von der Polizei abgesperrt: Dieses ist einer von zwei Wohnwagen auf dem Campingplatz »Eichwald«, die Andreas V. gehören. Außerdem besitzt er dort eine baufällige Holzhütte, in der er mit seiner Pflegetochter lebte. Foto: Christian Althoff

Missbrauchsfall Lügde Vager Verdacht

Nach dem mutmaßlich tausendfachen Missbrauch von mindestens 31 Kindern auf dem Campingplatz in Lügde prüft die Ermittlungskommission, ob sich Eltern mutmaßlicher Opfer strafbar gemacht haben könnten. mehr...


Tjark Bartels, Landrat des Kreises Hameln-Pyrmont, bei einer Pressekonferenz am 5. Februar. Foto: Christian Althoff

Missbrauchsfall Lügde Akte im Amt manipuliert

Im Fall des mutmaßlich tausendfachen Kindesmissbrauch in Lügde hat ein Mitarbeiter des Jugendamts Hameln-Pyrmont die Akte der heute acht Jahre alten früheren Pflegetochter des Hauptbeschuldigten manipuliert. mehr...


Polizeiabsperrung auf dem Campingplatz in Lügde. Foto: dpa

Missbrauchsfall Lügde Ermittler prüfen Verdacht der Datenlöschung

Im Missbrauchsfall von Lügde ist noch vieles unklar. Aktueller Stand: Gegen sechs Personen wird ermittelt, drei von ihnen sind dringend tatverdächtig. Wurden auch noch schnell Daten gelöscht? mehr...


Der Campingplatz in Lügde. Foto: dpa

Lügde Fall Lügde: Polizei bekommt bessere Technik

Tatort Campingplatz: Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul räumt bei der Polizei auf und stattet Dienststellen personell und technisch besser aus. mehr...


Der Campingplatz in Lügde. Foto:

Kommentar zum Fall Lügde Schlechtes Bild

Nein, die Behörden geben im Fall Lügde kein gutes Bild ab. Schlimm genug, dass Polizisten und Jugendamtsmitarbeiter Hinweisen auf den Hauptverdächtigen nicht nachgegangen sind. mehr...


Blick durch einen Zaun auf ein Gebäude auf dem Campingplatz Eichwald in Lügde. Foto: dpa

Bielefeld 31 Prozent mehr Missbrauchsanzeigen

Der mutmaßlich tausendfache Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz in Lügde taucht in der Kriminalstatistik für 2018 noch nicht auf – und trotzdem sind NRW-Zahlen zum Kindesmissbrauch und zur Kinderpornographie gestiegen, vor allem in Ostwestfalen-Lippe. mehr...


Rot-weißes Absperrband haben Polizisten auf dem Campingplatz »Eichwald« in Lügde-Elbrinxen rund um die Parzelle des Hauptbeschuldigten gespannt. Foto: dpa

Missbrauchsfall Lügde Täter benutzte im Netz seinen wahren Namen

»Mein Mandant hat den Besitz von Kinderpornos gestanden und zugegeben, per Videochat beim Missbrauch zugesehen zu haben. Er hat gesagt, was er weiß, aber es hat ihm nichts genutzt«, sagt der Anwalt eines Beschuldigten im MIssbrauchsfall Lügde. mehr...


1 - 15 von 44 Beiträgen