Lügde Polizist mit Gedächtnislücken? Junger Beamter lässt im Lügde-Ausschuss viele Fragen unbeantwortet

Vieles ist rund um den massenhaften Kindesmissbrauch auf dem Campingplatz in Lügde immer noch unklar. Auch bei den verschwundenen Datenträgern gibt es kaum Aufklärung. Foto: dpa

Als „ein bisschen seltsam“ habe er es empfunden, dass er vier Tage nach seinem Start als Kommissaranwärter bei der Kreispolizei Lippe schon mit der „groben Sichtung“ von Datenträgern auf kinderpornografisches Material im Fall des massenhaften sexuellem Kindesmissbrauchs Lügde betraut wurde. So schilderte es der 21-Jährige als Zeuge im Untersuchungsausschuss. mehr...

Landtagsabgeordneter Jürgen Berghahn (SPD). Foto:

Lügde Lügde: Kritik an Polizei

Zwei Mitarbeiterinnen des niedersächsischen Jugendamtes Hameln-Pyrmont durften die Aussage vor dem Untersuchungsausschuss zum Missbrauchsfall Lügde nicht vollständig verweigern. Das hat das Oberlandesgericht Düsseldorf am Freitag bestätigt. mehr...


Der Untersuchungsausschuss kommt im Landtag von Nordrhein-Westfalen zusammen. Foto: dpa

Lügde Missbrauchsfall: Hat Lippes Jugendamt versagt?

Im Un­tersuchungsausschuss des NRW-Landtags zu den massenhaften Kindesmissbrauchsfällen auf dem Campingplatz im lippischen Lügde wird an diesem Freitag ein weiterer Beamter des Kreisjugendamtes Lippe befragt. mehr...


Tjark Bartels, ehemaliger Landrat von Hameln-Pyrmont. Foto: Althoff

Lügde/Hameln Aufklärung im Fall Lügde hakt weiter

Ob der Untersuchungsausschuss Tjark Bartels (SPD), den Ex-Landrat des Kreises Hameln-Pyrmont, vor der parlamentarischen Sommerpause noch befragen kann, ist ungewiss. mehr...


Heinz Reker, der parteilose Bürgermeister von Lügde, wurde schon zu Beginn des Missbrauchsfalls massiv bedroht. Foto: Althoff

Lügde Lügdes Bürgermeister wird wieder bedroht

Heinz Reker (66), der Bürgermeister von Lügde, wird seit einigen Tagen wieder bedroht. „Ich bekomme Hass-Mails aus ganz Deutschland. Sogar eine Morddrohung war dabei.” mehr...


Hinter einem Zaun und Polizeiabsperrband ist ein Lampion und ein Windspiel auf dem Campingplatz Eichwald zu sehen. Der Untersuchungsaussschuss des NRW-Landtags zum hundertfachen Kindesmissbrauch im lippischen Lügde hat seine Zeugenvernehmungen fortgesetzt. Foto: dpa

Lügde Missbrauchsfall Lügde: Untersuchungsausschuss stößt an Grenze

Die Zeugenvernehmungen im Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags zum Kindesmissbrauch bringen derzeit nur noch wenige neue Erkenntnisse. Die Abgeordneten wollen wissen, wie es zu dem Horror kommen konnte. Zeuginnen vom Jugendamt Hameln-Pyrmont geben sich aber zugeknöpft. mehr...


Hier lebte die Pflegetochter von Andreas V., hier wurde sie hundertfach missbraucht. Foto: Althoff

Lügde Missbrauchsfall Lügde: Wie sich Jugendamtsmitarbeiter vor einer Aussage drücken

Wie ernst ist es dem Jugendamt Hameln-Pyrmont mit der Aufarbeitung des Missbrauchsfalls Lügde und der Bereitschaft, zu Fehlern zu stehen? Wie ernst ist es dem Amt, in dem 2019 Akten manipuliert wurden, weshalb eine Mitarbeiterin und der Amtsleiter ihre Schreibtische räumen mussten? mehr...


Im Untersuchungsausschuss sollen am Dienstag vier weitere Zeugen zum Fall Lügde aussagen – alle kommen vom Jugendamt Hameln-Pyrmont Foto: dpa

Lügde Lügde-Ausschuss: Weitere Zeugen wollen schweigen

Der Lügde-Untersuchungsausschuss will am Dienstag vier weitere Zeugen aus dem Jugendamt Hameln-Pyrmont befragen. Doch ein Mitarbeiter und eine Mitarbeiterin des Jugendamts haben bereits über ihren Anwalt erklärt, schweigen zu wollen. Sie sind nicht die ersten. mehr...


Symbolbild Foto: dpa

Lügde Ein Blick in den Abgrund: Landtag debattiert über Kindesmissbrauch

Die personelle und technische Aufrüstung der Polizei in Nordrhein-Westfalen reicht aus Sicht von SPD und Grünen im Kampf gegen Kindesmissbrauch nicht aus. mehr...


Der Campingwagen in Lügde. Foto: dpa

Lügde Missbrauchsfall Lügde: Ordnungsgeld beantragt

Der parlamentarische Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags hat entschieden, für die Mitarbeiterinnen des Jugendamts des Landkreises Hameln-Pyrmont Ordnungsgeld und Ordnungshaft zu beantragen. mehr...


Februar 2019: Auf dem Campingplatz Eichwald steht ein versiegelter Campingwagen. Foto: Guido Kirchner/dpa

NRW Missbrauchsfall Lügde: Sagen Zeugen nicht aus?

Im Missbrauchsfall von Lügde (Kreis Lippe) sind die Täter zwar verurteilt, viele Fragen nach der Verantwortung der Behörden aber noch unbeantwortet. Und einiges spricht dafür, dass sich daran wenig ändern wird. mehr...


Sozialpädagogen haben jetzt im Untersuchungsausschuss ausgesagt. Die Unterbringung auf dem Campingplatz sei „irritierend“ gewesen, aufgrund des Auftretens des Hauptverdächtigen hätten sie aber keinen Verdacht geschöpft. Foto: Althoff

Lügde Lügde: Familienhelfer schöpften keinen Verdacht

Im massenhaften Missbrauchsfall auf einem Campingplatz in Lügde haben zwei Familienhelfer bei Besuchen des Pflegekinds und des später verurteilten Ziehvaters keinen Verdacht geschöpft. Das geht aus Aussagen von zwei Sozialpädagogen des Sozialwerks Sauerland im parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Düsseldorfer Landtags hervor. mehr...


Hier ließen Jugendämter ein Pflegekind wohnen. Hinweise auf Missbrauch sollen sie abgeblockt haben. Foto: Althoff

Lügde Aussage gegen Aussage im Missbrauchsfall Lügde

Ein leitender Jugendamtsmitarbeiter des Kreises Lippe steht im Verdacht, 2016 Nachforschungen gegen Andreas V. verhindert zu haben – den Haupttäter im Missbrauchsfall Lügde, der 2019 wegen hundertfacher Vergewaltigung seiner Pflegetochter und anderer Mädchen verurteilt wurde. mehr...


Der Untersuchungsausschuss des Landtages hat am Montag die Aussage einer Mitarbeiterin des Jobcenters Blomberg zum Fall Lügde gehört. Foto: dpa

Nordrhein-Westfalen „Büroleiter bedrohte mich”

Eine Mitarbeiterin des Jobcenters Blomberg hat am Montag als Zeugin im Untersuchungsausschuss des Landtags zum massenhaften Kindesmissbrauch auf dem Campingplatz „Eichwald“ in Lügde ausgesagt. mehr...


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