Höxter/Paderborn Bezeichnung als »Bestie«: Einstweilige Verfügung abgelehnt

Wilfried W. mit seinen Anwälten. Foto: Oliver Schwabe/Archiv

Der Axel-Springer-Verlag hatte den Angeklagten im »Horror-Haus«-Prozess von Höxter-Bosseborn, Wilfried W., als »Bestie« bezeichnet. Dagegen hatte sich der Angeklagte gewehrt. mehr...

Angelika W. stand am Freitag im Mittelpunkt des vorletzten Verhandlungstages. Ihr »letztes Wort«, für das sie eigentlich mehrere Stunden vorgesehen hatte, kürzte sie auf Anraten ihres Verteidigers Peter Wüller. Foto: Besim Mazhiqi

Paderborn/Höxter Viel Selbstmitleid

Mehr als eine Stunde hörte Sigrid Kamisch (77) der Angeklagten zu. Doch die fand kein Wort der Reue und zeigte auch kein Mitleid. Schließlich stand Sigrid Kamisch auf und verließ mit den anderen Nebenklägern schweigend den Gerichtssaal. Mit Videos: mehr...


Angelika W. hat am Freitag das Wort.

Paderborn/Höxter Angelika W hat das letzte Wort - Nebenklage verlässt den Saal

Im Mordprozess um das sogenannte »Horror-Haus« von Höxter hat am vorletzten Prozesstag die Angeklagte Angelika W. das Wort. Sie spricht von Schmerzen und Angst, die sie während ihres Lebens mit Wilfried in Bosseborn erlebt haben will. Die Nebenklage verlässt nach 70 Minuten den Saal. Mit Video: mehr...


Wilfried W. schrieb seiner Mutter einen langen Brief. Foto: Jörn Hannemann

Paderborn/Höxter Ein wirrer Brief

Im »Horror-Haus«-Prozess ist ein Brief des Angeklagten Wilfried W. an dessen Mutter vorgelesen worden. Eine Ende ist allerdings in Sicht. mehr...


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