Mi., 03.05.2017

800 Teilnehmer geben 270.000 Voten – Analyse der Uni Freiburg – nächste Gelegenheit am Donnerstag So bewerteten Zuschauer das TV-Duell Kraft/Laschet mit dem Debat-O-Meter

Per Tablet, Smartphone und am PC haben Zuschauer Hannelore Kraft und Armin Laschet am Dienstagabend bewertet.

Per Tablet, Smartphone und am PC haben Zuschauer Hannelore Kraft und Armin Laschet am Dienstagabend bewertet. Foto: Lars Rohrandt

Düsseldorf/Freiburg (WB). Eine angriffslustige NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die immer mal wieder laut wurde, und ein ruhig wirkender Herausforderer Laschet prägten die Wahl-Debatte am Dienstagabend. Die WDR-Zuschauer hatten erstmals die Möglichkeit, über das Debat-O-Meter live ein TV-Duell zu bewerten.

Dabei konnten sie positive (+ und ++) oder negative (- und --) Bewertungen abgeben. Und die über 800 Teilnehmer nutzten die eine Stunde intensiv, um knapp 270.000 solcher Voten zu verteilen. Wissenschaftler der Universität Freiburg haben die Ergebnisse nun ausführlich für das WESTFALEN-BLATT als Projektpartner ausgewertet. Eine erste Analyse ist bereits erfolgt.

Sieben Kandidaten am Donnerstag

Schon am Donnerstag haben die TV-Zuschauer die nächste Gelegenheit, Politiker vor der NRW-Landtagswahl live zu bewerten. Dann treten sieben Spitzenkandidaten ab 20.15 Uhr in der WDR-Wahlarena an. Wie das Debat-O-Meter funktioniert, ist hier nachzulesen.

Die Teilnehmer am Debat-O-Meter

Nimmt man als Grundlage der Auswertung alle Personen, die im Debat-O-Meter an der Befragung teilgenommen haben, wurden 801  erfasst. Die Allermeisten davon waren in NRW wahlberechtigt (90 Prozent).

Der überwiegende Anteil (73,8 Prozent) waren Männer. Das Publikum war überwiegend jung (53,7 Prozent unter 30 Jahre alt). Aber etwa 22 Prozent der Teilnehmer waren älter als 50 Jahre. Viele Teilnehmer (43,7 Prozent) hatten einen Hochschulabschluss, 30,5 Prozent hatten Abitur. Insofern war das Publikum deutlich überdurchschnittlich gebildet. Damit sind die Ergebnisse ohne eine entsprechende Gewichtung nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung in NRW. Gleichwohl können für einzelne Gruppen (z.B. die Unentschlossenen, die SPD-Anhänger, die CDU-Anhänger) gruppenspezifische Aussagen getroffen werden.

Die Einstellungen in der Vorbefragung

Mehr als die Hälfte der Befragten (87,6 Prozent) gab an, sich sehr stark oder stark für Politik zu interessieren. Für die Teilnehmer am Debat-O-Meter waren die wichtigsten Themen in der Vorbefragung Innere Sicherheit (38,3 Prozent), Bildung (19,2), Verkehr und Infrastruktur (13,1) sowie Wirtschaft (7,1). Genau diese vier Themenfelder wurden dann auch in der Debatte besonders diskutiert.

Ergebnisse interaktiv

Auf der Internetseite der Freiburger Wissenschaftler um Professor Uwe Wagschal lassen sich die Ergebnisse der Debatte interaktiv anzeigen.

Auffallend ist vor allem ein sehr hoher Anteil CDU-Anhänger (55,7 Prozent gaben in der Vorbefragung an, die CDU wählen zu wollen), 13,4 Prozent wollten die SPD wählen. Mit 17,8 Prozent war rund ein Fünftel noch unentschlossen. Angesichts der CDU-Lastigkeit des Publikums verwundert es daher auch nicht, dass der allgemeine Eindruck von Amtsinhaberin Hannelore Kraft im Mittel mit -0,69 (auf einer Skala von -2 bis +2) eher schlecht war, während ihr Herausforderer Armin Laschet deutlich besser eingeschätzt wurde (0,73). Schließt man die Anhänger der Großparteien aus, schleift sich dieser Eindruck zwar ab (Kraft: -0,39 vs. Laschet: 0,16), verschwindet aber nicht. Und auch bei den Unentschlossenen lag Laschet (0,22) klar vor Kraft (-0,31).

Das gleiche Bild zeigt sich bei der Frage, wen man als Ministerpräsident/in direkt wählen würde (66,5 Prozent wollten Laschet, 12,2 Kraft, 14,3 keinen von beiden). Bei den Unentschlossenen ist der Gegensatz nicht mehr so stark (44,6 Prozent für Laschet vs. 21,5 Prozent für Kraft), dafür lehnten diese Personen auch öfter beide Kandidaten ab (33,8 Prozent). Das Bild ist praktisch identisch, wenn man alle Befragten außer den Anhängern der Großparteien (CDU und SPD) berücksichtigt (Laschet: 44,3 Prozent, Kraft: 21,5, Keinen: 34,2).

Favorit für das Duell war klar Armin Laschet (48,7 Prozent erwarteten seinen Sieg, 22,2 sahen Kraft als Favoritin, 29,1 erwarteten ein Patt). Weniger klar ist die Lage, wenn man die Anhänger der Großparteien herausnimmt bzw. nur auf die Unentschiedenen schaut. In beiden Gruppen liegen dann die Kandidaten als erwartete Sieger praktisch gleich auf, zugleich gehen hier auch etwa 44 Prozent jeweils von einem Unentschieden aus.

Dass Hannelore Kraft vor dem Duell weniger beliebt war als Laschet, lässt sich auf Teile ihres Images in der Teilnehmerschaft zurückführen. Dass das mehrheitlich CDU-lastige Publikum »seinen« Kandidaten durchweg als überzeugender, glaubwürdiger, sympathischer und kompetenter ansah, überrascht wohl kaum, allerdings bleiben die meisten Befunde bestehen, wenn man nur auf die Unentschlossenen schaut oder jene, die keine Großpartei wählen wollten (also FDP-, Grüne-, AfD- u.a. Wähler). So sahen die Unentschlossenen z.B. mehrheitlich Laschet als glaubwürdiger an (44,7 vs. 17,4 Prozent für Kraft). Das Gleiche gilt in unterschiedlicher Stärke für seine Überzeugungskraft (40,6 vs. 20,5 Prozent) und die Kompetenz (44,4 vs. 16,7 Prozent). Bei der Sympathie allerdings konnte die Landesmutter punkten und rangiert hier vor ihrem Herausforderer (bei denen ohne Wahlabsicht für Großparteien: 36,0 Prozent für Kraft vs. 31.1 für Laschet).

Die politischen Einstellungen in der Nachbefragung

Den Malus mit dem Hannelore Kraft ins Rennen gestartet war, konnte Sie im Großen und Ganzen durch die Diskussion nicht wettmachen. Während sich Ihr Herausforderer durch die Diskussion noch verbessern konnte, fiel die Ministerpräsidentin sogar noch ab. So stieg von allen, die vor und nach der Debatte eine Bewertung abgegeben hatten, bei Laschet die durchschnittliche Bewertung von 0,69 auf 0,94. Bei Hannelore Kraft ging diese von -0,57 auf -0,66 zurück (gemessen auf einer Skala von -2 bis +2).

Beide Veränderungen werden sogar noch deutlicher, wenn man nur jene in den Blick nimmt, die zu Beginn der Debatte noch unentschlossen waren, wen sie wählen sollten, und die vor und nach der Diskussion ein Urteil abgaben. Während sich Kraft hier von -0,19 auf -0,49 verschlechterte, legte Laschet von 0,19 auf 0,91 deutlich zu. Der Ministerpräsidentin schien die Debatte damit in der Bewertung eher geschadet als genutzt zu haben, für Ihr Gegenüber gilt das Gegenteil.

Entsprechend klar fällt auch das Urteil der Unentschlossenen aus, wer die Diskussion für sich entscheiden konnte: 65,4 Prozent sahen Laschet als Sieger, 23,5 Kraft, nur 11,1 sahen ein Unentschieden.

Unter den zu Beginn der Diskussion noch unentschlossenen würden hinterher 70,7 Prozent Laschet als Ministerpräsidenten direkt wählen (18,3 Kraft, 11,0 keinen von beiden), unter denen ohne anfängliche Wahlabsicht für eine Großpartei ist das Bild ähnlich (62,9 Prozent, 23,8 und 13,3).

Effekte

Im Hinblick auf das Image der Kandidaten konnte vor allem Laschet von der Diskussion profitieren. Sowohl die Teilnehmer als Ganzes als auch die eingangs Unentschlossenen und jene, die als Wahlabsicht in der Vorbefragung keine Großpartei angegeben hatten, sahen den CDU-Mann als überzeugender, glaubwürdiger und kompetenter an als Kraft. Und auch der leichte Vorsprung in den Sympathiewerten kehrte sich um. Nach der Debatte sahen nun 53,7 Prozent der eingangs Unentschlossenen Laschet als sympathischer an (Kraft: 25,7 Prozent).

Dass die Debatte einige Effekte auf die Unentschlossenen hatte und half, Wahlentscheidungen zu konkretisieren, kann man daran sehen, dass über die Hälfte der Unentschiedenen (58,5 Prozent) hinterher angab, nun für die CDU stimmen zu wollen, während nur 11 Prozent die SPD favorisierten. Dass die Diskussion aber auch nicht für alle klärend war, wird deutlich, wenn man bedenkt, dass ein Viertel der Unentschlossenen (25,6 Prozent) hinterher immer noch nicht wusste, wem sie ihre Stimme geben sollte.

Das Lager der SPD-Anhänger blieb zwar im Großen und Ganzen geschlossen (84,4 Prozent behielten ihre Wahlabsicht bei), 13,8 Prozent jedoch änderten auch ihre Entscheidung zugunsten der CDU. Umgekehrt war die CDU-Wählerschaft sogar noch stabiler (93,4 Prozent änderten ihre Absicht nicht), der Rest verteilt sich auf FDP, SPD, Unentschlossene und Nichtwähler.

Aufschlussreich ist das Bild aber auch bei jenen, die eingangs angaben, eine der Großparteien zu wählen, und die sowohl vor als auch nach dem Duell eine Bewertung der Kandidaten abgaben. Während Armin Laschet bei prospektiven CDU-Wählern durch die Debatte an Ansehen gewinnen konnte (seine mittlere Bewertung kletterte von 1,40 auf 1,51), lehnten ihn die SPD-Anhänger zwar auch weiter ab, sahen ihn aber nicht mehr so negativ (von -0,71 auf -0,42). Anders ist das Bild bei Hannelore Kraft. Dass CDU-Wähler sie nur etwas weniger ablehnten (-1,33 auf -1,29), ist soweit nicht verwunderlich. Unter denen, die zuvor SPD wählen wollten, sank ihr Ansehen jedoch sichtbar ab (von 1,46 auf 1,18), obgleich es auch weiter klar im positiven Bereich blieb.

Die Debat-O-Meter-Wertungen

Insgesamt beteiligten sich 674 Teilnehmer am Debat-O-Meter selbst und damit etwas weniger als bei der Vor- und Nachbefragung. Mit 77.215 und 73.833 individuellen saldierten Bewertungen widmete das Publikum beiden Kandidaten in etwa die gleiche Aufmerksamkeit. Für die Analyse werden im Folgenden die Tasten »++« und »--« als jeweils zwei (positive bzw. negative) Punkte gerechnet, die Tasten »+« und »-« zählen jeweils als ein Punkt.

Über alle (also viele CDU-nahe) Teilnehmer hinweg konnte Laschet deutlich positivere Bewertungen einsammeln, was selbstverständlich wenig überrascht: Im Mittel lagen die Bewertungen bei +1,16. Wenn bewertet wurde, gab es also normalerweise ein klar positives Urteil. Hannelore Kraft hingegen kommt auf einen Durchschnittswert von -0,81, sie erhielt also im Normalfall eine negative Bewertung. Angesichts der vielen CDU-Teilnehmer überrascht dieses Votum nicht.

Schaut man entsprechend nur auf jene Teilnehmer, die eingangs die SPD wählen wollten, dreht sich das Urteil folglich auch um und Kraft ist mit 1,07 klar im positiven Bereich, während Laschet mit -0,44 sichtbar abgelehnt wird. Auffällig ist jedoch, dass die SPD-Anhänger dem Gegner weniger ablehnend gegenüberstehen als umgekehrt: Innerhalb der CDU-Wählerschaft kommt Laschet auf einen Mittelwert von 1,62 und Kraft auf -1,36. Das CDU-Lager hat also klar geschlossener für den eigenen Kandidaten abgestimmt.

Bei den einzelnen Themenblöcke zeigt sich einerseits, dass die Lager zwar stets zu »ihrem« Kandidaten hielten, also CDU-Anhänger Laschet besser bewerteten als Kraft und umgekehrt. Über den Verlauf der Diskussion hinweg ist andererseits jedoch einige Variation sichtbar, vor allem bei den Unentschiedenen.

So bewerteten die CDU-Anhänger Kraft stets negativ, im Feld Integration und Zuwanderung konnte sie jedoch relativ gut abschneiden, da sie im Mitteln »nur« -1,16 als Votum erhielt. Am stärksten wurde die Ablehnung für Kraft hingegen im Bereich Infrastruktur mit -1,49. Für Laschet hält das Muster ebenfalls: Er kam in den Reihen der SPD nie gut weg, allerdings scheinen seine Argumente im Themenfeld Bildung (ab der Frage zu G8/G9) besser verfangen zu haben, hier erhielt er mit -0,04 praktisch neutrale Bewertung. Dies liegt wohl auch daran, weil in diesem Punkt CDU und SPD quasi identische Positionen vertreten

Im Bereich Integration und Zuwanderung waren die Differenzen offenbar noch geringer. SPD-Wähler bewerteten Laschet hier mit einem Durchschnittswert von 0,26 sogar positiv. So kam Laschets Aussage gut bei den Zuschauern an, dass die Kommunen viel Hilfe bei der Flüchtlingsintegration bräuchten, weil es eine große, auch finanzielle Anstrengung sei.

Die Unentschlossenen neigten während der Debatte eher Laschet zu und bewerteten ihn über alle Felder hinweg klar positiv. Kraft dagegen wurde eher negativ bewertet. Besonders positiv kamen offenbar Laschets Ausführungen im Bereich Infrastruktur an, wo die Unentschlossenen ihn mit 1,50 am besten bewerteten. Hannelore Kraft hingegen wurde in der letzten Sektion zu Koalitionsfragen mit -0,53 am besten bewertet. Am wenigsten kam bei den Untenschlossenen Laschets Positionen zu den Fragen Arbeit und Wirtschaft an, wo er mit 1,02 aber immer noch positiv dastand. Kraft hingegen erhielt mit einem mittleren Saldo von -0,94 die schlechtesten Bewertungen im Bereich Infrastruktur.

Was sich bereits in der Befragung abgezeichnet hat, wird auch im Debat-O-Meter deutlich: Mit einer mittleren Bewertung von -0,79 kommt Kraft bei den Unentschlossenen nur geringfügig besser an als in der CDU-lastigen gesamten Teilnehmerschaft. Laschet hingegen konnte mit einer mittleren Bewertung von 1,10 diese Gruppe klar für sich gewinnen.

Die Themenblöcke

Der längste Themenblock in der Debatte drehte sich in der ersten knapp 20 Minuten um Innere Sicherheit und Kriminalität. Neben Fragen zur Schleierfahndung, zum Terrorismus und zur Rolle des SPD-Innenministers Jäger ging es auch um Abschiebung und Leitkultur. Hier zeigte sich Hannelore Kraft angriffslustig und warf Armin Laschet vor: »Sie sind doch in der Vergangenheit stehen geblieben.« Allerdings konnte vor allem Laschet bei diesem Thema punkten. Besonders gut kam etwa folgende Aussage an: »Da glauben Sie, irgendein Bundesland nimmt sich ein Beispiel an Herrn Jäger? Außer Ihnen glaubt das in Deutschland niemand.« Auch seine Darstellung zur Schleierfahndung im Hinterland zur Vorbeugung von Einbruchsdelikten kam gut an, als er ausführte, dass 13 Bundesländer mit verschiedensten Koalitionen diese durchführten, jedoch nicht NRW. Schlecht schnitt Kraft bei ihren Ausführungen zur Kölner Sylvesternacht ab, wo ihr vorgeworfen wurde, dass bei den Menschen der Eindruck entstanden sei, dass die Regierung etwas habe unter den Tisch kehren wollen. Vor allem die Form des Umgangs mit dem Sachverhalt des Innenministers sei Grund zum Ärgernis gewesen.

Der zweite Teil des TV-Duells konzentrierte sich auf das Thema Zuwanderung und Integration. Besonders gut kam bei den Zuschauern Krafts Aussage zur Integration an: »Erdogan-Gruppen« in Stadträten seien eine »Chimäre«. Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft hätten ein aktives, aber kein passives Wahlrecht. Ebenfalls zum kommunalen Wahlrecht kam folgende Aussage Laschets gut an: Doppelte Staatsbürgerschaft und kommunales Wahlrecht könnten nicht verknüpft werden: »Rechte und Pflichten gehören zusammen.«

Der dritte Themenblock Kinderbetreuung, frühkindliche Erziehung und Kitas wurde als Themenkomplex mit »Soziale Gerechtigkeit« von den Moderatorinnen überschrieben. Hier gab es eine gewisse Übereinstimmung in den Aussagen der beiden Kontrahenten. Punkten konnte dabei Laschet mit folgendem Statement zur Beitragsfreiheit bei Kitas: »Und jetzt stehen wir vor einem Scherbenhaufen, den wir zuerst in Ordnung bringen müssen, bevor wir dann über Beitragsfreiheit philosophieren.«

Beim Bildungsthema, wo es beim Gymnasium nach acht oder neun Jahren (G8 und G9) Übereinstimmungen gibt, konnte Kraft etwa mit der Frage punkten, mit welchen konkreten Schritten Laschet gegen Unterrichtsausfall vorgehen wolle. Beim Thema Infrastruktur wurde Laschets Aussage besonders gut bewertet, dass es sich jetzt räche, dass die Regierung nicht Bauprojekte »für die Schublade« habe planen wollen. Vor allem die Einstellung der Grünen sei hierfür ein Grund, Bundesmittel gingen deswegen hauptsächlich an Bayern. Und mit dem aktuellen Verkehrsminister habe sich die Zahl der Staus verdoppelt.

Die Top und Flops der beiden Spitzenkandidaten

Betrachtet man nur die Unentschiedenen und ihre Bewertungen im Debat-O-Meter, dann waren die besten Bewertungen für Hannelore Kraft im Themenfeld Arbeit und Wirtschaft auszumachen. Armin Laschet konnte dagegen im Themenfeld Innere Sicherheit und Kriminalität besonders punkten. Die schlechtesten Bewertungen erzielte die Ministerpräsidentin im Bereich Innere Sicherheit und Kriminalität, während Armin Laschet bei der Betreuungsdiskussion am schlechtesten von den Unentschiedenen bewertet wurde.

Das Debat-O-Meter zur Elefantenrunde

Die nächste Möglichkeit zur Teilnahme am Debat-O-Meter gibt es bereits am Donnerstag, 4. Mai. An der WDR-Wahlarena der Spitzenkandidaten nehmen teil: Hannelore Kraft (SPD), Armin Laschet (CDU), Sylvia Löhrmann (Grüne), Christian Lindner (FDP), Michele Marsching (Piraten), Marcus Pretzell (AfD) und Özlem Alev Demirel (Die Linke). Beginn der Sendung ist um 20.15 Uhr.

Der Facebook-Post wird geladen

Und so funktioniert das Debat-O-Meter

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.

Google-Anzeigen

© WESTFALEN-BLATT
Vereinigte Zeitungsverlage GmbH

Alle Inhalte dieses Internetangebotes, insbesondere Texte, Fotografien und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt. Verwendung nur gemäß der Nutzungsbedingungen.

Mehr zum Thema

Anzeige


http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/4808988?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F4160808%2F4808419%2F4808424%2F