Nürnbergs Tor hilft Paderborn – SCP-Manager Born: »Auch Leipzig ist schlagbar«
Der Abstiegskampf spitzt sich zu

Düsseldorf/Paderborn (WB/MR/fwk). In der gegenwärtigen Situation nimmt der SC Paderborn alles an, was ihm hilft. Ein Tor des 1. FC Nürnberg etwa.

Mittwoch, 24.02.2016, 08:58 Uhr aktualisiert: 24.02.2016, 09:28 Uhr
Niclas Füllkrug köpft zum Nürnberger 1:1 ein. Düsseldorf ist den Sieg los, das freut auch Konkurrent Paderborn. Foto: imago
Niclas Füllkrug köpft zum Nürnberger 1:1 ein. Düsseldorf ist den Sieg los, das freut auch Konkurrent Paderborn. Foto: imago

Als Niclas Füllkrug acht Minuten vor Abpfiff den Franken einen Punkt im Zweitligaspiel bei Fortuna Düsseldorf rettete, da profitierte auch der OWL-Klub von diesem 1:1. Bis zur 82. Minute hatte er acht Punkte Rückstand auf die Düsseldorfer, nun sind es sechs. Wenn es jemanden gibt, der sich noch mühsamer als das Eichhörnchen ernährt, dann ist es der SCP. Manager Michael Born nahm den späten Ausgleich der Gäste natürlich mit Genugtuung zur Kenntnis, weiß aber auch, dass so etwas allein niemals reichen wird: »Noch sind mehr als 30 Punkte zu vergeben. Da bringt es nichts, jede Woche auf Düsseldorf zu schauen. Wir müssen uns selbst belohnen und Punkte holen.«

Zuspitzung am nächsten Spieltag

Der nächste Spieltag sorgt für weitere Zuspitzung. Da treffen die Münchener Löwen und die Düsseldorfer Fortunen, in deren Sandwich sich Paderborn befindet, aufeinander. »Ein Remis wäre gut«, benennt Born sein Wunschergebnis.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Mittwochausgabe des WESTFALEN-BLATTS.

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