SC Paderborn: Etat sinkt auf 9,7 Millionen Euro – Hälfte der Mitarbeiter muss gehen
Der Abgang und die Folgen

Paderborn (WB). Der Absturz des SC Paderborn innerhalb von nur zwölf Monaten von der 1. bis in die 3. Liga hat gravierende Folgen. Der Rückzug von Präsident Wilfried Finke ist das Ende einer Ära. Doch nicht nur personell steht der Klub vor einem Neuanfang.

Dienstag, 17.05.2016, 11:43 Uhr aktualisiert: 18.05.2016, 17:56 Uhr
Ein bitterer Gang: Christian Bickel und seine Teamkollegen verlassen den Rasen nach dem 0:1 gegen Nürnberg als Absteiger. Auch ein Sieg hätte nichts genutzt. Foto: Oliver Schwabe
Ein bitterer Gang: Christian Bickel und seine Teamkollegen verlassen den Rasen nach dem 0:1 gegen Nürnberg als Absteiger. Auch ein Sieg hätte nichts genutzt. Foto: Oliver Schwabe

Die Geschäftsstelle wird personell praktisch halbiert. Bislang beschäftigte der Verein 32 Mitarbeiter (inklusive Merchandising und Haustechnik), etwa die Hälfte hat keinen Vertrag für die 3. Liga. Hornberger rechnet damit, dass nur 16 bis maximal 18 Mitarbeiter bleiben können.

Die Einschnitte sind nötig, weil der Gesamtetat von 22 Millionen auf etwa 9,7 Millionen Euro gekürzt werden muss. Der Grund: Allein das TV-Geld fällt von 10 Millionen auf 750.000 Euro.

Den ganzen Artikel lesen Sie am Dienstag, 17. Mai, im WESTFALEN-BLATT.

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