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Mo., 15.08.2016

Bittere Niederlage beim Comeback von Vucinovic »Das ist der Wahnsinn«

Marc Vucinovic mag nach dem 1:2 gar nicht mehr hinsehen.

Marc Vucinovic mag nach dem 1:2 gar nicht mehr hinsehen. Foto: Jörn Hannemann

Von Peter Klute

Paderborn (WB). Auch wenn er nach einer halben Stunde die große Chance zum 1:0 vergab und nur den Pfosten statt ins Tor traf, wäre das Heimspiel gegen Werder Bremen II für Paderborns Marc Vucinovic fast ein gelungenes Comeback geworden.

Zum ersten Mal nach seiner Hüft-OP Ende 2015 stand Vucinovic beim Anpfiff auf dem Rasen, nachdem er in dieser Saison zuvor zweimal eingewechselt worden war. Gegen Bremen ersetzte Vucinovic von Beginn an den verletzten Christian Bickel.

»Marc hat unfassbar viel investiert«

Nach 70 Minuten nahm Trainer René Müller Vucinovic vom Feld und brachte Pascal Itter. »Marc hat unfassbar viel investiert. Ich wollte mit einem neuen Spieler körperliche Frische bringen«, begründete Müller später den Wechsel, der äußerst fragwürdig war. Denn erstens war Vucinovic einer der aktiveren Paderborner, zweitens fand sich sich Itter auf ungewohnter Position im rechten Mittelfeld gar nicht zurecht und leitete mit einem katastrophalen Ballverlust das 1:1 ein.

Es war der Anfang vom Ende für den SCP und Vucinovic, der sich das Drama von draußen ansehen musste und fassungslos war. »Wir hatten keine Ordnung mehr. Es ist der Wahnsinn, dass wir dieses Spiel noch verloren haben. Jetzt stehen wir dumm da«, stellte Vucinovic fest.

Mehr lesen Sie am Montag, 15. August, im WESTFALEN-BLATT.

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