Unter Stefan Emmerling wurde Felix Herzenbruch zur SCP-Stammkraft
Neuer Trainer, neues Glück

Paderborn (WB). »Wie geht es Ihnen?« Die Frage nach der Gesundheit ist ein wenig banal, bekommt aber aufgrund der aktuellen Situation des SC Paderborn eine besondere Bedeutung. »Alles okay«, antwortet Felix Herzenbruch vor dem Drittliga-Heimspiel am Freitag gegen den SV Wehen Wiesbaden (19 Uhr, Benteler-Arena).

Freitag, 24.02.2017, 10:44 Uhr aktualisiert: 24.02.2017, 14:01 Uhr
Die Zuverlässigkeit in Person: Felix Herzenbruch (rechts) macht beim SC Paderborn die linke Seite dicht. Foto: Besim Mazhiqi
Die Zuverlässigkeit in Person: Felix Herzenbruch (rechts) macht beim SC Paderborn die linke Seite dicht. Foto: Besim Mazhiqi

Der Linksverteidiger ist fit und das ist wichtiger denn je. Denn beim 0:1 am Samstag in Bremen hatte der SCP neun Ausfälle zu beklagen , davon sechs aufgrund einer Grippe. »So etwas habe ich noch nie erlebt, aber ein Virus kann sich in einer Mannschaft schnell verbreiten«, sagt Herzenbruch . Er selbst blieb verschont, dennoch hätte es auch bei ihm fast nicht zu einem Einsatz an der Weser gereicht.

Herzenbruch hatte sich im Training eine Zerrung am linken Hüftbeuger zugezogen und musste bis zuletzt zittern. »Bis Freitag ging es gar nicht gut. Dann haben wir am Samstag nahe des Hotels getestet und Grünes Licht gegeben«, erinnert er sich. Anschließend absolvierte er die 90 Minuten, als einzig Verbliebener in der Viererkette, problemlos und bekam ein dickes Lob seines Trainers Stefan Emmerling : »Felix hat sich super durchgebissen.«

Mehr lesen Sie am Freitag, 24. Februar, im WESTFALEN-BLATT.

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