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Mo., 20.05.2019

Schocksekunden für SCP-Torschütze Philipp Klement »Ich dachte, es hätte nicht gereicht«

Philipp Klement schießt das einzige Tor für den SCP in Dresden.

Philipp Klement schießt das einzige Tor für den SCP in Dresden. Foto: Oliver Schwabe

Dresden/Paderborn (WB/en). Schlusspfiff in Dresden. kein Jubel nach dem 1:3. Wie steht es in Bochum?

Philipp Klement ist in diesem Moment geschockt. Denn Schiedsrichter Sven Jablonski hat für den Torjäger des SCP eine fatale Falschmeldung parat: »Ich dachte, es hätte nicht gereicht, denn der Schiedsrichter hatte mir mitgeteilt, dass es 3:2 für Union steht«, sagt Klement nach dem Spiel in Dresden, bei dem er das einzige Tor für den Aufsteiger schoss.

Stimmt aber nicht. Baumgart schickt sein Team in die Kabine. »Dort haben wir 30 Sekunden auf ein Handy geguckt. Erst sind das Momente, die du nicht erleben willst, und dann welche, über die du dich freust, weil du sie erleben durftest«, sagt der Coach über die Zusatzschicht der Zitterpartie.

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