Der Offensivspieler wird die Trikotnummer 19 tragen
Neuzugang: Abdelhamid Sabiri kommt von Huddersfield Town

Paderborn (WB). Einen Offensivspieler mit viel Potenzial hat der SCP07 für zwei Jahre mit der Option auf ein drittes Jahr verpflichtet. Der 22-jährige Abdelhamid Sabiri, der beim 1. FC Nürnberg den Durchbruch in den Profifußball geschafft und fünf Spiele für die deutsche U21-Nationalmannschaft bestritten hat, wechselt vom englischen Zweitligisten Huddersfield Town an die Pader und wird die Rückennummer 19 tragen.

Dienstag, 27.08.2019, 18:04 Uhr aktualisiert: 27.08.2019, 18:10 Uhr
Abdelhamid Sabiri, hier noch im Trikot des 1. FC Nürnberg. Foto: dpa
Abdelhamid Sabiri, hier noch im Trikot des 1. FC Nürnberg. Foto: dpa

Über TuS Koblenz, Darmstadt 98 und Sportfreunde Siegen kam Sabiri 2016 nach Nürnberg. Sein Debüt in der 2. Bundesliga gab der Offensivspieler, der auch im zentralen Mittelfeld eingesetzt werden kann, am 29. Januar 2017 gegen Dynamo Dresden. Eine Woche später steuerte er zwei Tore zum 3:2-Auswärtssieg beim 1. FC Heidenheim bei. Zur Saison 2017/2018 wechselte Sabiri nach Huddersfield in die englische Premier League. Am 16. Oktober 2018 debütierte er für die U21-Nationalmannschaft, sein erstes Länderspiel-Tor erzielte er einen Monat später beim 3:0-Sieg gegen die Niederlande.

Przondziono: »Er verfügt über hohes Tempo«

»Wir freuen uns sehr, dass wir Abdelhamid von unserem Weg überzeugen konnten. Er verfügt über hohes Tempo und passt mit seinen technischen Fähigkeiten und seiner Variabilität optimal in unser Anforderungsprofil. Die Tatsache, dass er für bis zu drei Jahre mit Gültigkeit für die Bundesliga und die 2. Bundesliga unterschrieben hat, zeigt sein Interesse an einer langfristigen Entwicklung«, heißt Geschäftsführer Sport Martin Przondziono den Deutsch-Marokkaner in Paderborn willkommen.

In seinem alten Verein Huddersfield Town spielen mittlerweile der Ex-Paderborner Elias Kachunga und der ehemalige Armine Collin Quaner.

Kommentare

Arminia lebenslang Fr.  schrieb: 28.08.2019 00:44
Innenverteidigung
Verkehrte Welt . Um die Schwächen abzustellen wird anstatt eines Innenverteidigers, ein Stürmer verpflichtet .
In der 2 Liga waren die Schwächen schon zu sehen ,nur man schoss vorn 1 bis 2 Tore mehr als der Gegner .
in der 1 liga gewinnt man Spiele mit starker Abwehr .Nach 5-6 Pflichtspielen kommt die Einsicht .Nur zu spät.
Dann ist der Transfermarkt aber geschlossen .Strohdieck ist nicht erstligatauglich .Viel zu langsam und unbeholfen .
Elsener  schrieb: 27.08.2019 23:32
Klingt sehr gut

Jetzt noch nen neuen Innenverteidiger - dann paßt das.
2 Kommentare
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