Paderborns Routinier Sven Michel steht vor seiner Millerntor-Premiere – Klare Forderung im Abstiegskampf
„Erst kämpfen, dann spielen“

Paderborn -

Rutscht der SC Paderborn 07 noch in den Tabellenkeller der 2. Liga? Eine erste Antwort nach zuletzt drei sieglosen Spielen kann die Mannschaft heute Abend (20.30 Uhr, Sky) beim FC St. Pauli geben. Von Matthias Reichstein
Montag, 15.03.2021, 03:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 15.03.2021, 03:00 Uhr
Erst Zweikämpfe annehmen und gewinnen, dann schönen Fußball spielen: Sven Michel (hier im Duell mit Regensburgs Jan Elvedi) fordert eine andere Einstellung.
Erst Zweikämpfe annehmen und gewinnen, dann schönen Fußball spielen: Sven Michel (hier im Duell mit Regensburgs Jan Elvedi) fordert eine andere Einstellung. Foto: Matthias Balk/dpa
 Trainer Steffen Baumgart hatte nach dem bitteren 2:3 gegen Darmstadt als Erster versucht, die Sinne zu schärfen und vom Kampf um die Liga („Wir sind dabei“) gesprochen. Manager Fabian Wohlgemuth zog nach: „Wir sehen klar die Tendenz, müssen gegensteuern und auch dem letzten Spieler die Lage vor Augen führen.“ Die Hauptverantwortlichen im sportlichen Bereich mahnen und warnen, Sven Michel nahm am Wochenende den Ball auf und fackelte als Stürmer auch nicht lange: „Wir sind kein Erstligist, wir sind auch keine Spitzenmannschaft in der 2. Liga. Deshalb müssen wir erst mal wieder anfangen zu kämpfen, dann können wir Fußball spielen.“ Entweder rauf oder gleich wieder runter:  Niemand kennt sich beim SCP besser mit diesen Extremsituationen aus und deshalb hat Michels Wort Gewicht.
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