Paderborns Joker spielte in den vergangenen Wochen nur noch eine Nebenrolle
Ausgerechnet Pröger

Paderborn -

Ein Joker, der am Ende sticht: Diese Hoffnung hat ein Trainer, der in der Schlussphase noch punkten will, immer. Auch Steffen Baumgart. Doch Paderborns Trainer gibt zu: „So viele Tore dieser Art hatten wir noch nicht.“ Von Matthias Reichstein
Freitag, 23.04.2021, 04:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 23.04.2021, 04:00 Uhr
Die Faust geballt, die Freude war aber eher still: Kai Pröger nach seinem Ausgleichstor in der Schlussminute
Die Faust geballt, die Freude war aber eher still: Kai Pröger nach seinem Ausgleichstor in der Schlussminute Foto: Wilfried Hiegemann
Am Mittwochabend war dieser besondere Moment. Der VfL Osnabrück führte fünf Minuten vor dem Ende mit 2:1, als sich Baumgart für den Doppel-Wechsel entschied: Frederic Ananou und Julian Justvan raus, Kai Pröger sowie Marco Terrazzino (Joker beim 3:1-Sieg gegen Jahn Regensburg) rein. Am Ende traf Pröger in der Schlussminute und sicherte seinem Team wenigstens einen Punkt. Der war hochverdient, denn Fußball versuchte an diesem Abend nur eine Mannschaft zu spielen, der SC Paderborn. Phasenweise glich die Parte eher einem Handballspiel. Bis zu neun verteidigende VfLer stellten sich den Paderborner Angriffsbemühungen entgegen.
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