Mo., 20.10.2014

SCP überzeugt auch gegen Frankfurt Eine perfekte Runde

Von Friedrich-Wlhelm Kröger

Es gibt Spieltage, die laufen wie geschmiert. Das muss nicht ausschließlich an einem selbst liegen. Der SC Paderborn ist auch noch nicht in der Position, die Resultate der anderen zu verschmähen, wenn sie denn ganz gelegen kommen

Sportredakteur Friedrich-Wilhelm Kröger

Und das taten sie: Schlusslicht Bremen nahm die erwartbare Niederlage in München hin, vermasselte sich aber das Torverhältnis obendrein. Freiburg und Augsburg zählten zu den Verlierern, das passt schon gut in den SCP-Kram. Stuttgart und Hamburg wissen, dass sie mit ihren ehrbaren Unentschieden letztlich auch nicht so richtig weiterkommen.

Der SCP drehte nach der Pause auf

Um richtig Kapital aus der achten Ligarunde zu schlagen, war der eigene Erfolg perfekt. Wie der Neuling gegen staunende Frankfurter nach der Pause aufdrehte, wurde mit drei Punkten und drei Treffern zu Recht belohnt. Dazu gibt es jetzt einen Kontozwischenstand, den man zwar nicht zur halben Miete erklären kann, aber ein Drittel der notwendigen Zähler ist es wohl schon, um nicht nur ein Jahr mit den Großen spielen zu dürfen.

Bisher spielte dieser SC Paderborn zur reinen Freude seiner abermals restlos begeisterten Anhänger auch viel zu überzeugend und selbstbewusst, um nur eine erstklassige Eintagsfliege zu sein. Der Klassenerhalt ist spätestens jetzt keine Utopie mehr. Vielleicht braucht es am Ende nicht einmal mehr irgendwelche Ergebnisse von anderen.

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