Kommentar zu Merkels Rede in Hamburg
Diese Frau wird der CDU noch fehlen

Es ist bloß ein demokratischer Akt und doch ein historischer Moment. »Es war mir eine große Freude, es war mir eine Ehre«, hat Angela Merkel in ihrer letzten Rede als CDU-Vorsitzende gesagt. Und die Delegierten des Bundesparteitags klatschten neun Minuten lang.

Freitag, 07.12.2018, 13:58 Uhr aktualisiert: 07.12.2018, 15:01 Uhr
»Danke Angela Merkel« ist auf einem Screen nach der Rede der Bundeskanzlerin beim CDU-Bundesparteitag zu lesen. Foto: Christian Charisius/dpa
»Danke Angela Merkel« ist auf einem Screen nach der Rede der Bundeskanzlerin beim CDU-Bundesparteitag zu lesen. Foto: Christian Charisius/dpa

Mancher ahnt: Diese Frau wird der CDU noch fehlen. Merkel hat in Hamburg unüberhörbar Worte des Abschieds gewählt, obwohl sie doch Bundeskanzlerin bleibt. Sie weiß natürlich nur zu gut, dass das auch ganz schnell anders aussehen kann.

Impressionen vom Bundesparteitag der CDU in Hamburg

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Und Angela Merkel ist sich im Klaren darüber, dass sie es ihrer Partei in den vergangenen 18 Jahren nicht immer leicht gemacht hat. »Ich weiß, dass ich Eure Nerven sehr auf die Probe gestellt habe«, gesteht sie freimütig. Ihrer Partei wünscht sie für die Zukunft immer die »Fröhlichkeit im Herzen«, mit der sie selbst stets an ihre Aufgaben gehe.

Und dann sagt sie noch dies: »Wohin uns nicht enden wollender Streit führt, dass haben CDU und CSU in den letzten Jahren bitter erfahren.« Es ist ein Vermächtnis, das zugleich wie eine Mahnung wirkt.

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