Di., 04.02.2020

Kommentar zur Möbelzulieferermesse ZOW Ausfall wäre ein Verlust

Symbolbild.

Symbolbild. Foto: Hertlein

Von Bernhard Hertlein

Ist es das gewesen mit der ZOW ? Angesichts eines erneuten Rückgangs von 180 (vor zwei Jahren) auf jetzt noch 111 Aussteller muss man diese Frage stellen. Hinzu kommt, dass selbst große Möbelzulieferer aus Ostwestfalen-Lippe wie Hettich (Kirchlengern) und Westag & Getalit (Rheda-Wiedenbrück) in Bad Salzuflen nicht dabei sind.

Da hilft es wenig, dass die Betriebe, die auch 25 Jahre nach der ersten ZOW – damals noch in Rietberg – dabei sind, die Atmosphäre auf der diesjährigen Messe sogar als besonders wohltuend empfinden. Am Ende muss sich eine Messe für Teilnehmer und Veranstalter rechnen.

Für die Branche und die Unternehmen wäre ein Ausfall der ZOW ein Verlust. Für die kleineren, weil sie eine solche Bühne brauchen, um auf ihre Produkte aufmerksam zu machen. Aber auch die Großen werden Schaden nehmen, weil die Region insgesamt ohne eine Messe wie die ZOW an Bedeutung verliert.

 

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Gelungener Auftakt

Mit gedämpften Erwartungen sind wir in die drei ZOW Tage gestartet und waren mit dem Ergebnis des ersten Messetages durchaus zufrieden. Die geführten Gespräche waren insgesamt ergiebiger, die Atmosphäre entspannter. Einige neugierige Nichtaussteller wurden ebenfalls gesichtet die sich im public space in Beratungsgesprächen in eigener Sache verdingten. Mitnahmeeffekt von free rider nennt man das wohl.

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