Fr., 27.03.2020

Kommentar zu Amazons Stellenplänen Örtliche Händler nicht hängen lassen

Ein Mitarbeiter trägt ein Paket im Logistikzentrum des Versandhändlers Amazon.

Ein Mitarbeiter trägt ein Paket im Logistikzentrum des Versandhändlers Amazon. Foto: dpa

Von Bernhard Hertlein

Offenbar laufen die Geschäfte bei Amazon in Deutschland derzeit doch nicht so gut, wie es zunächst in der Corona-Krise den Anschein hatte. Der Abstand zwischen 100.000 angekündigten und den nun tatsächlich in Deutschland geplanten 350 zusätzlichen Arbeitsplätzen ist jedenfalls riesengroß – auch dann, wenn man in Rechnung stellt, dass die 100.000 Jobs weltweit entstehen sollten.

Dass die Innenstädte jetzt weitgehend ausgestorben sind, ist natürlich der Corona-Krise geschuldet. Sie wird irgendwann beendet sein. Damit danach wieder Leben in die City kommt, ist es wichtig, dass die Verbraucher ihre örtlichen Händler nicht hängen lassen. Ob Mode-, Buch- oder Haushaltswarengeschäft: Sie müssen jetzt geschlossen haben. Aber die meisten von ihnen sind trotzdem erreichbar und freuen sich über jede Bestellung – ob online, per E-Mail oder am Telefon.

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