Kommentar zu Amazons Stellenplänen
Örtliche Händler nicht hängen lassen

Offenbar laufen die Geschäfte bei Amazon in Deutschland derzeit doch nicht so gut, wie es zunächst in der Corona-Krise den Anschein hatte. Der Abstand zwischen 100.000 angekündigten und den nun tatsächlich in Deutschland geplanten 350 zusätzlichen Arbeitsplätzen ist jedenfalls riesengroß – auch dann, wenn man in Rechnung stellt, dass die 100.000 Jobs weltweit entstehen sollten.

Freitag, 27.03.2020, 09:59 Uhr aktualisiert: 27.03.2020, 10:04 Uhr
Ein Mitarbeiter trägt ein Paket im Logistikzentrum des Versandhändlers Amazon. Foto: dpa
Ein Mitarbeiter trägt ein Paket im Logistikzentrum des Versandhändlers Amazon. Foto: dpa

Dass die Innenstädte jetzt weitgehend ausgestorben sind, ist natürlich der Corona-Krise geschuldet. Sie wird irgendwann beendet sein. Damit danach wieder Leben in die City kommt, ist es wichtig, dass die Verbraucher ihre örtlichen Händler nicht hängen lassen. Ob Mode-, Buch- oder Haushaltswarengeschäft: Sie müssen jetzt geschlossen haben. Aber die meisten von ihnen sind trotzdem erreichbar und freuen sich über jede Bestellung – ob online, per E-Mail oder am Telefon.

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