Kommentar zu 35 Jahre Tschernobyl
Reale Gefahren

Anfangs schien die Gefahr weit entfernt zu sein. Fremde Länder meldeten überraschend steigende Zahlen. Über Nacht wurde die Gefahr real, betraf das tägliche Leben in der Bundesrepublik: Spielplätze wurden gesperrt, der Aufenthalt draußen eingeschränkt und vor gesundheitlichen Gefahren gewarnt. Von Martin Ellerich 
Montag, 26.04.2021, 23:24 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 26.04.2021, 23:24 Uhr
Die neue sichere Umschließung versiegelt die auch als Sarkophag bekannte temporäre Struktur, die 1986 über den Trümmern des 4. Reaktors des Kernkraftwerks Tschernobyl errichtet wurde.
Die neue sichere Umschließung versiegelt die auch als Sarkophag bekannte temporäre Struktur, die 1986 über den Trümmern des 4. Reaktors des Kernkraftwerks Tschernobyl errichtet wurde. Foto: -/ukrin/dpa
Experten erklärten den verunsicherten Bürgerinnen und Bürgern die neuen, bislang unbekannten Risiken. Nein, hier geht es nicht um die Pandemie, hier geht es um den Atomunfall von Tschernobyl. In diesen Tagen jährt sich die Katastrophe in dem damals noch sowjetischen Atomkraftwerk zum 35. Mal. Es gab Tausende Tote und Verletzte, Zehntausende Menschen wurden umgesiedelt, verstrahlte Landstriche um die Atomruine gesperrt.
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