Mo., 13.03.2017

Hintergrund Blizzard - Ein schwerer Schneesturm in Nordamerika

Washington im Januar vergangenen Jahres. Immer wieder wird die US-Ostküste von Schneestürmen heimgesucht. 

Washington im Januar vergangenen Jahres. Immer wieder wird die US-Ostküste von Schneestürmen heimgesucht.  Foto: Michael Reynolds

Von dpa

Washington (dpa) - Blizzards werden die heftigen Schneestürme mit starken Temperaturstürzen in Nordamerika genannt.

Nach der Definition der US-Wetterbehörde NOAA sorgt bei einem Blizzard Wind mit mehr als 56,3 Kilometern (35 Meilen) in der Stunde mindestens drei Stunden lang bei starkem Schneefall für Sichtbehinderungen. Kaltluft aus den arktischen Regionen Kanadas strömt dabei am Rand von Tiefdruckgebieten nach Süden.

Bei oftmals minus 35 Grad Celsius lässt der Blizzard unter einem Schnee- und Eispanzer auch weite Teile der USA erstarren und bringt dort das öffentliche Leben zum Erliegen.

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