Jahreswechsel Fahrgastzahl in Bus und Bahn steigt langsamer

Berlin (dpa) - Die Zahl der Fahrgäste in Bussen und Bahnen ist in Deutschlands Städten in diesem Jahr erneut langsamer gestiegen. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen rechnet mit 10,38 Milliarden Kundenfahrten in diesem Jahr. Das wäre ein weiterer Rekord, aber nur 0,6 Prozent mehr als 2017, wie der Verband der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. mehr...

Konflikte Trump spottet über Rückzug von US-Sondergesandtem

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat den Rücktritt des US-Sonderbeauftragten für die Anti-IS-Koalition bestätigt - und dies mit einigem Spott für Brett McGurk verknüpft. McGurk hätte ohnehin nur bis Februar auf seinem Posten bleiben sollen und habe nun kurz vorher seinen Rückzug erklärt, schrieb Trump auf Twitter. mehr...


Katastrophen Mindestens 62 Tote durch Tsunami in Indonesien

Jakarta (dpa) - Die Tsunami-Katastrophe auf den indonesischen Inseln Sumatra und Java hat neuen Angaben zufolge mindestens 62 Menschen das Leben gekostet. Weitere 20 Menschen gelten als vermisst, wie die nationale Katastrophenschutzbehörde am Sonntag mitteilte. Getroffen wurden Küstenstriche zu beiden Seiten der als Sundastraße bekannten Meerenge, die beide Inseln trennt. mehr...


Biathlon Dahlmeier verzichtet auf Massenstart in Nove Mesto

Berlin (dpa) - Ohne Biathlon-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier bestreiten die deutschen Skijäger die Massenstart-Wettbewerbe beim letzten Weltcup des Jahres im tschechischen Nove Mesto. Nach langer Krankheitspause war der siebenmaligen Weltmeisterin in Tschechien mit Platz zwei im Sprint am Freitag und Rang fünf in der Verfolgung am Samstag ein tolles Comeback gelungen. mehr...


Regierung Hessen: CDU und Grüne unterzeichnen neuen Koalitionsvertrag

Wiesbaden (dpa) - Die Fortsetzung der schwarz-grünen Regierungskoalition in Hessen soll heute besiegelt werden. Die beiden Verhandlungsdelegationen von CDU und Grünen wollen im Landtag in Wiesbaden den neuen Koalitionsvertrag unterzeichnen. Gestern hatten beide Parteien dem Papier zugestimmt. Das knapp 200 Seiten starke Werk trägt den Titel «Aufbruch im Wandel durch Haltung, Orientierung und Zusammenhalt». mehr...


Ernährung WHO empfiehlt zum Fest weniger Süßes

Genf (dpa) - Zu viel Zucker ist ungesund, aber nicht jedes Weihnachtsplätzchen muss nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ein schlechtes Gewissen machen. Sinnvoll sei es, auf einige Zuckerquellen zu verzichten. «Wer Schokolade oder Plätzchen isst, sollte auf die Limonade verzichten - oder umgekehrt», sagte der WHO-Ernährungsspezialist Francesco Branca der dpa. mehr...


Haushalt USA: Teil-«Shutdown» zieht sich wohl bis nach Weihnachten

Washington (dpa) - Der teilweise Stillstand der Regierungsgeschäfte in den USA wird sich vermutlich bis nach Weihnachten hinziehen. Der US-Senat setzte seine nächste reguläre Zusammenkunft für den kommenden Donnerstag an. Damit gilt es als wahrscheinlich, dass es erst nach Weihnachten zu einem formalen Beschluss über ein Haushaltsgesetz kommt - was den sogenannten Shutdown von Teilen der US-Regierung beenden würde. mehr...


Katastrophen Dutzende Tote bei Tsunami-Katastrophe in Indonesien

Jakarta (dpa) - Bei einer Tsunami-Katastrophe an Indonesiens Küste sind nach Behördenangaben mindestens 43 Menschen ums Leben gekommen und knapp 600 verletzt worden. Wie die Katastrophenschutzbehörde des Landes am Morgen mitteilte, war vor allem die als Sundastraße bekannte Meerenge zwischen den Inseln Sumatra und Java betroffen. mehr...


Migration «BamS»: 38 600 illegale Einreiseversuche entdeckt

Berlin (dpa) - An den Grenzen sind nach einem Medienbericht in diesem Jahr bis November 38 580 Personen gefasst worden, die unerlaubt nach Deutschland einreisen wollten. Rund 25 000 beantragten daraufhin Asyl, wie die «Bild am Sonntag» unter Berufung auf das Bundesinnenministerium berichtet. 13 000 Menschen wurde nach diesen Angaben die Einreise verweigert. mehr...


Katastrophen Zahl der Todesopfer nach Tsunami in Indonesien steigt auf 43

Jakarta (dpa) - Die Zahl der Todesopfer nach der Tsunami-Katastrophe in Indonesien ist neuen Angaben zufolge auf 43 gestiegen. Zudem wurden knapp 600 Menschen verletzt, wie ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde mitteilte. Betroffen waren die Küstengebiete nördlich und südlich der als Sundastraße bekannten Meeresenge zwischen den Inseln Sumatra und Java. mehr...


Verkehr Aufsichtsrat schimpft: Bahn ist «Katastrophenveranstaltung»

Berlin (dpa) - Bei der Deutschen Bahn wird angesichts zahlreicher Probleme der Ton rauer. «Das ist hier inzwischen eine einzige Katastrophenveranstaltung», sagte Bahn-Aufsichtsrat Klaus-Dieter Hommel, der auch Vizechef der Bahngewerkschaft EVG ist, der «Welt am Sonntag». mehr...


Katastrophen Mindestens 20 Tote bei Tsunami-Katastrophe in Indonesien

Jakarta (dpa) - Bei einer Tsunami-Katastrophe an Indonesiens Küste sind nach Behördenangaben mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen und 165 verletzt worden. Wie die Katastrophenschutzbehörde des Landes in der Nacht mitteilte, war vor allem die als Sundastraße bekannte Meerenge zwischen den Inseln Sumatra und Java betroffen. Demnach war die Ursache vermutlich ein Erdrutsch im Meer. mehr...


Migration Medien: Spanien nimmt abgewiesene Migranten auf

Madrid (dpa) - Spanien hat sich Medienberichten zufolge bereit erklärt, 311 aus dem Mittelmeer gerettete Migranten aufzunehmen. Zuvor hatten es Italien und Malta abgelehnt, die von einer privaten spanischen Hilfsorganisation geretteten Menschen an Land zu lassen. mehr...


Migration Kardinal sieht Verantwortung für abgeschobene Asylbewerber

Berlin (dpa) - Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, sieht eine gewisse Fürsorgepflicht Deutschlands auch für abgeschobene Asylbewerber. «Wir können nicht alle Menschen bei uns aufnehmen», sagte er der «Bild am Sonntag». mehr...


Unfälle Vater und Sohn bei Autounfall in Niedersachsen gestorben

Cuxhaven (dpa) - Bei einem schweren Autounfall in Niedersachsen sind ein Mann und sein zweijähriger Sohn ums Leben gekommen, die Mutter wurde schwer verletzt. Der 24 Jahre alte Vater sei aus bislang ungeklärter Ursache auf der Landstraße 116 zwischen Mittelstenahe und Moorausmoor mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt, teilte die Polizei Cuxhaven mit. mehr...


Konflikte Leiter der UN-Beobachtermission in den Jemen gereist

Sanaa (dpa) - Um die Waffenruhe im Jemen überwachen zu können, ist der Leiter eines UN-Teams in dem Bürgerkriegsland eingetroffen. Der frühere niederländische General Patrick Cammaert sei in der südlichen Hafenstadt Aden gelandet, hieß es aus jemenitischen Regierungskreisen. Cammaert war unmittelbar nach der Entscheidung des UN-Sicherheitsrates für eine Beobachtermission in den Jemen gereist. mehr...


Basketball Bamberg und Frankfurt im Halbfinale des Basketball-Pokals

Göttingen (dpa) - Ex-Serienmeister Brose Bamberg und die Fraport Skyliners aus Frankfurt stehen im Halbfinale um den deutschen Basketball-Pokal. Bamberg setzte sich am Abend bei der BG Göttingen mit 83:64 durch. Zuvor hatte Frankfurt in eigener Halle die Basketball Löwen Braunschweig mit 80:70 bezwungen. mehr...


International Macron lobt bei Truppenbesuch in Afrika Kooperation mit USA

N'Djamena (dpa) - Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat kurz vor Weihnachten Truppen seines Landes im Tschad besucht. Der 41-Jährige lobte vor rund 1000 Soldaten die Erfolge der «Barkhane»-Mission im Kampf gegen islamistische Terroristen. Dafür sind in der Region zusammen 4500 französische Soldaten mobilisiert. Macron lobte ausdrücklich die «beispielhafte Zusammenarbeit» Frankreichs mit den USA. mehr...


Haushalt Kein schnelles Ende des «Shutdowns» in den USA absehbar

Washington (dpa) - In den USA ist kein schnelles Ende des teilweisen Stillstands der Regierungsgeschäfte in Sicht. Bei den Verhandlungen über ein Haushaltsgesetz zeichnete sich zunächst keine Einigung ab. Aus Regierungskreisen hieß es, man hoffe darauf, dass der sogenannte Shutdown «nur wenige Tage» andauern werde. Es könne sich aber auch länger hinziehen. mehr...


Demonstrationen Wieder Zehntausende bei «Gelbwesten»-Protesten in Frankreich

Paris (dpa) - Bei Protesten der «Gelbwesten» sind in Frankreich wieder Zehntausende auf die Straße gegangen. Es hätten sich aber weniger Menschen beteiligt als an den vergangenen Wochenenden, berichtete der Radionachrichtensender Franceinfo. Insgesamt seien im Land über 200 Menschen festgenommen worden. In Paris wurde demnach unter anderen einer der Wortführer der Bewegung, Éric Drouet, festgenommen. mehr...


Geschichte Letzter Kämpfer des Warschauer Ghetto-Aufstands gestorben

Tel Aviv (dpa) - Der letzte jüdische Widerstandskämpfer aus dem Warschauer Ghetto ist tot. Simcha «Kazik» Rotem sei im Alter von 94 Jahren in Jerusalem gestorben, berichten israelische Medien am Samstagabend. Rotem, bekannt auch als Kazik Ratajzer, konnte 1943 nach schweren Kämpfen gegen die Deutschen mit anderen Kameraden durch einen Abwasserkanal aus dem zerstörten Ghetto fliehen. mehr...


Fußball Ribery schießt den FC Bayern auf Platz zwei

Frankfurt/Main (dpa) - Der FC Bayern München geht als erster Verfolger von Borussia Dortmund in die Winterpause. mehr...


Konflikte Trump ändert Wortwahl: IS nur «weitgehend besiegt»

Washington (dpa) - Nach heftiger Kritik am geplanten Abzug der US-Truppen aus Syrien hat US-Präsident Donald Trump seine Wortwahl mit Blick auf die Terrororganisation IS geändert. Der IS sei «weitgehend besiegt», schrieb Trump auf Twitter. Andere Länder in der Region, darunter die Türkei, könnten nun problemlos mit dem fertig werden, was noch übrig sei. mehr...


Fußball Madrid zum dritten Mal in Serie Club-Weltmeister

Abu Dhabi (dpa) - Real Madrid hat als erster Verein zum dritten Mal in Serie die Club-Weltmeisterschaft gewonnen. Der Champions-League-Sieger mit Fußball-Nationalspieler Toni Kroos siegte in Abu Dhabi im Endspiel gegen den Überraschungsfinalisten Al Ain FC 4:1. Die Treffer für die Königlichen erzielten Weltfußballer Luka Modric, Marcos Llorente und Sergio Ramos. Außerdem unterlief Yahia Nader ein Eigentor. mehr...


Luftverkehr Drohnen-Störaktion Gatwick: Mann und Frau festgenommen

London (dpa) - Im Fall der gezielten Drohnen-Störaktionen am Londoner Flughafen Gatwick hat die Polizei einen 47-jährigen Mann und eine 54-jährige Frau festgenommen. Sie stammen beide aus der Stadt Crawley, die nur etwa acht Kilometer von dem Airport entfernt liegt. Der Flugbetrieb dort konnte inzwischen wieder aufgenommen werden. Über das mögliche Motiv der Verdächtigen äußerten sich die Ermittler noch nicht. mehr...


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