EU
Berlin dämpft Erwartungen an EU-Sondergipfel

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat die Erwartungen an den EU-Sondergipfel in Brüssel gedämpft. «Heute geht es erst einmal darum, mit dem frisch gewählten Präsidenten über die Agenda für die nächsten fünf Jahre zu sprechen», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Gestern war der frühere luxemburgische Premier Jean-Claude Juncker zum EU-Kommissionspräsidenten gewählt worden. Bei dem Treffen der 28 Staats- und Regierungschefs geht es vor allen um die Nachfolge der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton und des EU-Ratsvorsitzenden Herman Van Rompuy sowie um einen neuen Eurogruppen-Chef.

Mittwoch, 16.07.2014, 14:04 Uhr aktualisiert: 16.07.2014, 14:10 Uhr

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