Geheimdienste
Mutmaßlicher US-Spion sieht sich nicht als Verräter

Berlin (dpa) - Der unter US-Spionageverdacht stehende Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums hat seine Unschuld beteuert. Er sei kein Verräter, sagte er der «Süddeutschen Zeitung». Gegen den 37-Jährigen ermittelt die Bundesanwaltschaft. Der Mann steht unter dem Verdacht, US-Geheimdienstler mit Informationen versorgt zu haben. Der «SZ» sagte er, sein Fall sei eine «fatale Missinterpretation einer Freundschaft». Seine angebliche Kontaktperson sei demnach ein ehemaliger Vorgesetzter, der inzwischen zum Freund geworden sei.

Freitag, 18.07.2014, 22:58 Uhr aktualisiert: 18.07.2014, 23:06 Uhr

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