Geheimdienste
«SZ»: Regierung einigt sich auf Überwachung von US-Agenten

Berlin (dpa) - Die deutsche Spionageabwehr soll nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung» künftig auch Mitarbeiter befreundeter Geheimdienste überwachen. Darauf hätten sich Kanzleramt, Innen- und Außenministerium geeinigt. Das berichtet die Zeitung unter Berufung auf gemeinsame Recherchen mit NDR und WDR. Der sogenannte 360-Grad-Blick soll es erlauben, auch amerikanische und britische Agenten auf deutschem Boden im Blick zu behalten. Bisher richtete sich das Interesse des Verfassungsschutzes vor allem gegen Russen, Chinesen und Iraner.

Mittwoch, 23.07.2014, 19:45 Uhr aktualisiert: 23.07.2014, 19:51 Uhr

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