Wirtschaft
Journalismus Lehrgang Online

Die Dringlichkeit nach wortgewandten Artikeln und wahrheitsgemäßen Reportagen wird im digitalen Zeitalter, geprägt von raschen Impulsen und einer schwierigen Erwartungshaltung, stehts größer. Eine Journalistenschule stellt Lösungen – und zwar zu 100% online.

Dienstag, 17.03.2020, 03:20 Uhr aktualisiert: 17.03.2020, 13:29 Uhr
Wirtschaft: Journalismus Lehrgang Online
Foto: Gerd Altmann

Der Qualitätsdurst ist real

Journalismus ist für unsere Gesellschaft unabdingbar. Sie ist verantwortlich für die transparente Weitergabe von Informationen und Konfrontation der Realität, in der wir leben. Sie gibt Halt in einer Realität, in dem – aufgrund des steigenden Drehmoments der Erde und des Informationsflusses – vieles unbemerkt bleibt. Dabei spielt Verlässlichkeit eine wichtige Rolle.

Für den Journalisten kommt zugleich eine Menge Verantwortung auf, gepaart vom Wissen, das Macht ist: Frei, unbewertet zu berichten und zugleich Unvoreingenommenheit zu beweisen, ist keine leichte Sache. Dennoch gibt es kaum Werdegänge, die sich durch ein ebenso hohes Maß an Kreativität und persönlicher Einbindung auszeichnen, wie der Journalismus: Die Welt steht einem offen. Und das heutzutage mehr denn je, denn die Tragfläche des Journalismus wird zunehmend im Internet geschaffen – mit permanenter, unmittelbarer Zugänglichkeit für jeden jederzeit.

Digitale Journalistenschule

Die Deutsche Journalisten-Akademie stellt als praxis- und berufsorientierte Instanz eine starke Alternative zum oft zu theoretischem Studium dar. Zwischen drei Grundlehrgängen kann man sich entscheiden, wie z.B. der grundständige Journalismus, der unternehmerische Journalismus – mehr dazu weiter unten – und Public Relations. Auf satten 19 Aufbaulehrgängen kann man nahezu alle Nischen des Journalismus konkretisieren, wie z.B. Kultur-, Mode- oder Reisejournalismus. Mehr zu den Lehrgängen und Aufbaukursen gibt es unter Fernstudium Journalismus.

Was die Deutsche Journalisten-Akademie primär auszeichnet, ist die Digitalisierung als Ganzes. Alles spielt sich im Internet auf, mit freiem Zugriff auf die Informationen des DJA-Campus für jeden Teilnehmer. Webinare statt Seminare und freies Zeitmanagement statt Anwesenheitspflicht. Die Lehrgänge sind eben gerade so zugeschnitten, dass sie parallel zur Arbeit oder anderen Prioritäten gut zu schaffen sind. Ein wöchentlicher Arbeitsaufwand von nur sechs Stunden mit freier Arbeitseinteilung ist gefordert. Und selbst wenn das zu viel ist, kann man die Studiendauer kostenfrei verdoppeln.

Direkt in die Berufswelt

Der Nachteil, den man üblichen Journalistenstudiengängen verhängen könnte – und vielen anderen Studiengängen heutzutage – ist die Distanzierung und Abwesenheit von Praxis, bzw. die fehlende Perspektive in der Berufswelt. 

Es sollte vielmehr darum gehen, sich seiner Möglichkeiten zu bereichern, um durch technisches Knowhow die Rolle in der Gesellschaft zu finden – oder sogar zu schaffen. Wenn der Wille nach journalistischer Tätigkeit, oder der Wille nach Einsatz, bzw. Veränderung bereits in einem ausgeprägt ist, dann ist der Studiengang unternehmerischer Journalismus vielleicht der richtige Weg. Querdenker und Seiteneinsteiger von anderen Branchen und Tätigkeitsbereichen, bzw. Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich nach Umorientierung sehnen, sollten sich über diesen Lehrgang genauer informieren. Denn hier wird man unter anderem durch Innovations- und Disruptionsmodule zum Querdenken ermutigt. Eine Modulpalette von 16 Einheiten wird über einen Zeitraum von sechs Monaten bearbeitet, mit Abschluss durch Onlineprüfungen.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7330971?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198306%2F2509831%2F2198339%2F
„Ein rabenschwarzer Tag für Bielefeld“
Die Bahnhofstraße am Samstagnachmittag: Viele Menschen waren unterwegs, aber deutlich weniger als am „Black Friday“, dem Tag der Schnäppchenjäger.
Nachrichten-Ticker