Sonderveröffentlichung

Wirtschaft
Masken für Soziale Einrichtungen: Großzügige Spende von ADCADA.healthcare

Die Corona-Krise hat zu einer enormen Nachfrage nach Schutzausrüstung geführt. Vor allem der Bedarf an Mund-Nasen-Masken liegt auf einem durchgehend hohen Niveau. Besonders gefragt sind hochwertige Produkte aus deutscher Produktion.  

Dienstag, 16.06.2020, 12:40 Uhr aktualisiert: 16.06.2020, 12:43 Uhr
Wirtschaft: Masken für Soziale Einrichtungen: Großzügige Spende von ADCADA.healthcare
Foto: ADCADA

Ende Mai hat die ADCADA-Group mit der Produktion von Schutzausrüstung „Made in Germany“ begonnen. Die eigens gegründete ADCADA.healthcare GmbH stellt im ADCADA-Park in Bentwisch bei Rostock bis zu 400.000 dringend benötigte Mund-Nasen-Masken am Tag her. 12 Prozent der Produktionsmenge werden von ADCADA an öffentliche und gemeinnützige Institutionen gespendet. 

Entsprechend hoch war die Resonanz auf eine Pressemitteilung der ADCADA-Gruppe Anfang April. Öffentliche und gemeinnützige Organisationen wie Krankenhäuser, Altenpflegeheime und andere soziale Einrichtungen wurden dazu aufgerufen, sich um Spenden zu bewerben. Insgesamt hat ADCADA zugesagt, jeden Monat 12 Prozent der hergestellten Mund-Nasen-Masken zu spenden.

Anfang Juni war es dann soweit: die ersten 13 Institutionen wurden in einer elektronischen Auslosung ermittelt. Die Spendenempfänger benötigen die Mund-Nasen-Masken vorwiegend für den Arbeitsalltag. Die Auslieferung der Ware soll in den nächsten Tagen erfolgen. ADCADA-Chef Benjamin Kühn: „Wir freuen uns, einen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise leisten zu können.“

ADCADA feiert erfolgreichen Produktionsstart

Der erfolgreiche Produktionsstart von ADCADA.healthcare stellt einen neuen Höhepunkt in der Erfolgsgeschichte von ADCADA dar. In den letzten Monaten investierte die ADCADA-Gruppe mehrere Millionen Euro in vier Produktionsmaschinen, sechs UV-Sterilisationsmaschinen, zwei Verpackungsmaschinen sowie Rohstoffe zur Herstellung von hochwertigen Mund-Nasen-Masken. Die Produktionsstraßen wurden in einer neu eigens errichteten Halle auf dem Gelände des ADCADA-Hauptsitzes in Bentwisch bei Rostock aufgebaut.

Nach Abschluss einer Testphase zur Feinjustierung der Produktionsstraßen läuft die Herstellung der Mund-Nasen-Masken mittlerweile auf Hochtouren. Im 24/4-Betrieb produziert ADCADA bis zu 400.000 Masken am Tag, beziehungsweise 12 Millionen Einheiten im Monat.

ADCADA-Chef Benjamin Kühn sieht den Einstieg in die Herstellung medizinischer Schutzausrüstung als langfristiges Projekt : „Masken werden auch nach der Krise gefragt sein.“ Die Produktionskapazitäten seines Unternehmens sollen daher in den nächsten Monaten auf bis zu 20 Millionen Masken im Monat erhöht werden. Hierzu ist die Errichtung einer 2-stöcktigen Produktionshalle im ADCADA-Park geplant.  

ADCADA: Vom Start-Up zur Unternehmensgruppe

Der Grundstein für die ADCADA-Unternehmensgruppe wurde im März 2015 gelegt. Benjamin Kühn und Detlef Flüß gründeten mit 25.000 Euro Eigenkapital die adcada GmbH und die erste ADCADA-Tochtergesellschaft FASHION.ZONE. Die Idee der Gründer war es, einen vernetzten Marktplatz zu schaffen, der die Vorteile von On- und Offlinehandel geschickt kombiniert, neue Einkaufserlebnisse schafft und mit Qualitätsware einen Gegenpol zu billiger Fast-Fashion bietet.

Das Konzept überzeugte sowohl Markendesigner, Händler als auch Kunden. ADCADA war nicht nur von Beginn an profitabel, sondern wuchs rasant. Zwei Jahre nach der Gründung zog das Unternehmen in den ADCADA-Park in Bentwisch bei Rostock. Das Grundstück mit 2.400 Quadratmeter Lager- und 600 Quadratmeter Büroflächen bot genügend Platz für den stark wachsenden Mitarbeiterstamm sowie die notwendigen Lagerkapazitäten für den boomenden Onlineshop FASHION.ZONE. Das Ostseemagazin belohnte das Engagement von ADCADA mit dem 2. Platz des Existenzgründerpreises 2017.

Mit dem Umzug in den ADCADA-Park begann eine beeindruckende Expansionsgeschichte der Unternehmensgruppe. 2018 wurden die auf Finanzierungsgeschäfte spezialisierten Tochtergesellschaften adcada.buy und adcada.credit und die Textilveredlerin adcada.fashion gegründet. Im selben Jahr richtete ADCADA ein professionelles Fotostudio ein und erwarb die Exklusivrechte für die europaweite Vermarktung des FASHION.ZONE Mirror, einer digitalen Umkleidekabine.

ADCADA expandiert in neue Branchen

Seit 2019 ist ADCADA auch im Immobiliensektor aktiv. Neben der Gründung der Immobilientochter adcada.immo wurde ebenso das älteste Immobilienbüro Rostocks, die Weidemann Immobilien GmbH, übernommen und in die ADCADA-Gruppe eingegliedert. Mit der Eröffnung von FASHION.ZONE „The Boutique“ im Kurort Warnemünde gelang ADCADA der erfolgreiche Einstieg in den stationären Handel.

Ende 2019 sorgte ADCADA mit der Übernahme der Rostocker Restaurantkette „Zwanzig12“ erneut für Furore. Die beiden Lokale besitzen ein erfolgreiches Restaurant/Bar-Konzept und befinden sich im Ostseebad Warnemünde Am Strom sowie in der Innenstadt von Rostock.

Das Wein- und Gourmetmagazin Falstaff prämierte die Rostocker Filiale als eine der besten Bars der Stadt. Anfang des Jahres wurden beide Lokale aufwendig umgebaut und modernisiert.

In diesem Jahr gründete ADCADA-CEO Benjamin Kühn die ADCADA.healthcare GmbH, die mit der Herstellung von Mund-Nasen-Masken den florierenden ADCADA-Modebereich um medizinische Schutzkleidung erweitert.

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