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Ein Elektroauto richtig versichern: Der Akku im Fokus?

Elektroautos werden immer beliebter und damit entsteht auch eine erhöhte Nachfrage an KFZ-Versicherungen, welche sich speziell an Elektroautos richten. Die Versicherungsgesellschaften bieten heute einen großen Leistungsumfang an, welcher sich auch nach individuelle Faktoren richten kann. Die Versicherungsnehmer profitieren von einem kritischen Versicherungsvergleich.

Freitag, 09.04.2021, 04:52 Uhr aktualisiert: 09.04.2021, 07:57 Uhr
Auto: Ein Elektroauto richtig versichern: Der Akku im Fokus?
Foto: Colourbox

Welche Art von Autoversicherung ist ausreichend?

Eine Haftpflichtversicherung ist für jedes Fahrzeug Pflicht und damit auch selbstverständlich für das Elektroauto. Zusätzlich kann entschieden werden, ob eine Voll- oder Teilkasko gewählt wird. Aufgrund der hohen Anschaffungskosten ist das auch empfehlenswert. Damit sind Brand, Diebstahl oder Schäden von Mader versichert. Es gibt aber auch noch weiteren Versicherungsschutz bezüglich selbstverschuldeter Unfälle oder Vandalismus.

Vorgang bei Brandschäden

Ein Elektroauto brennt wesentlich seltener als ein Fahrzeug mit Verbrennermotor. Sollte das E-Auto außerdem über einen neuartigen LFP-Akku verfügen, dann ist ein Brand gar ausgeschlossen . Dieser wird künftig in allen Tesla Model 3 SR+ Modellen verbaut. Einige Modelle anderer Fabrikate setzen neuerdings auch aus Kostengründen auf diese Variante.

Sollte das Auto aufgrund von Brandstiftung oder ähnliches dennoch in Brand geraten, dann benötigt die Feuerwehr eine spezielle Löschausrüstung, damit die Flammen erstickt werden können. Zudem wird – derzeit noch – ein Wassercontainer vorausgesetzt. Damit wird ein erneutes Entzünden des Akkus verhindert.

Dieses Verfahren geht mit erheblichen Kosten einher. Momentan werden aber die Löschdecken immer beliebter, welche speziell für E-Auto-Brände entwickelt worden sind. Die Decke ist etwa 40 Kilogramm schwer und hält 50 Einsätze und bis zu 1.000 Grad stand. Das Fahrzeug kann damit auf jedem Platz abgestellt werden.

Schon alleine aufgrund dieser Umstände ist eine Autoversicherung sicherlich empfehlenswert Zusätzlich gibt es ab und an Aktionen, wodurch bei einer Ladeflat gespart werden kann.

Akku versichern

Der Akku sollte als Energiespeicher auch versichert werden, dies ist aber für gewöhnlich ein Standard-Leistungspunkt bei jeder Autoversicherung. Die Hersteller geben im Durchschnitt acht Jahre Garantie auf den Akku und auf die Antriebseinheit, daher müssen sich in naher Zukunft nur die wenigsten hierüber Sorgen machen.

Die Batterie kann nämlich durch Benutzerfehler oder durch ein Defekt selbstverständlich auch einen Schaden nehmen, hierbei entstehen die größten Kosten. Der Preis eines Akkus richtet sich nach der Kapazität und Art. Ein LFP-Akku ist aber günstiger als ein gewöhnlicher Lithium-Akku, dennoch sind die Kosten erheblich.

Was kostet im Schnitt eine Autoversicherung?

Fahrer eines vollelektrischen PKW profitieren von verschiedenen Vorteilen, aber nicht unbedingt bei der Versicherung. Durchaus gibt es vereinzelte Anbieter, welche unter anderem mit einem Angebot nach Neukunden buhlen, aber das ist nicht die Regel. Viele verschiedene E-Modelle lassen sich bereits für unter 50 Euro monatlich versichern.

Wer seine Versicherung wechseln möchte, sollte auf die Vertragslaufzeit achten. Der Stichtag für eine Kündigung ist bei den meisten am 30. November und die Vertragslaufzeit ist für gewöhnlich am 31. Dezember. Weitere Informationen gibt es zum Beispiel von diesem Anbieter .

Dafür wird aber bei der KFZ-Steuer gespart, denn diese entfällt für die nächsten 10 Jahre. Wer über eine eigene PV-Anlage verfügt, spart zusätzlich, denn das E-Auto kann mit dem eigenen Solarstrom betankt werden, damit sind die Kosten je 100 Kilometer im Idealfall bei unter zwei Euro. Andererseits kann über Ladetarife auch bei einer städtischen Ladeinfrastruktur geladen werden, dabei liegt die kWh im Schnitt bei 29 Cent.

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