Ebola-Epidemie Fortschritt im Kampf gegen Ebola im Kongo

Ein Helfer des Roten Kreuzes wird nach einem Einsatz in einem Ebola-Behandlungszentrum von einem Kollegen mit Desinfektionsmittel eingesprüht.

Kinshasa (dpa) - Die Behörden im Kongo melden einen «großen Fortschritt» im Kampf gegen die gefährliche Ebola-Epidemie: In der zeitweise am schlimmsten betroffenen Großstadt Beni habe es seit drei Wochen keine neue Erkrankung mehr gegeben. mehr...

Ein Selbstporträt in ungewöhnlicher Umgebung. Foto: Raffaela Busse

Münster Forschen bei minus 75 Grad

So keck wie ernsthaft und couragiert: Raffaela Busse ist alles gleichzeitig. Ein Jahr lang lebte und arbeitete die 28 Jahre alte As­troteilchenphysikerin der Uni Münster im ewigen Eis. mehr...


Ein Südlicher Hanuman-Langur eine der Affenarten, die auf Sri Lanka leben.

Vor 45.000 Jahren Jagd auf Affen half Homo sapiens beim Überleben im Regenwald

Ein internationales Forscherteam hat nachgewiesen, dass Menschen schon vor 45.000 Jahren im Regenwald des heutigen Sri Lanka Jagd auf kleine Säugetiere machten. Dafür benutzten unsere frühen Vorfahren offenbar auch ungewöhnliche Werkzeuge. mehr...


Ein Wolf in einem Wildgehege. Auf Truppenübungsplätzen fühlen sich die Raubtiere augenscheinlich wohl.

Weniger Jagd und Menschen Studie: Wölfe wählen Militärgelände gern als Lebensraum

Die Bundeswehr hat schon lange ihren Frieden mit Wölfen geschlossen. Den Beleg dafür gibt es nun schwarz auf weiß. 2015 lebten die Räuber bereits auf 13 von 21 größeren Truppenübungsplätzen. mehr...


Die Gravuren dokumentieren die Reisen zweier Walfangkutter von ihren Heimathäfen im Nordosten der USA zum Dampier-Archipel im Nordwesten Australiens.

Vor der Küste Australiens Archäologen entdecken alte Gravuren von US-Walfängern

Canberra (dpa) - Archäologen haben auf einer Inselgruppe vor der Küste Australiens in Stein gravierte Aufzeichnungen amerikanischer Walfang-Crews aus dem 19. Jahrhundert entdeckt. mehr...


Die Bildkombo zeigt, wie Plasma mittels einer Weintraube in der Mikrowelle hergestellt wird.

Experiment zum Nachahmen Plasmablitze aus Weintrauben in der Mikrowelle

Plasma in der Mikrowelle - Videos zu diesem Phänomen gibt es im Internet etliche. Physiker haben den Effekt nun ergründet. Bisher dominierende Erklärungen greifen demnach nicht. mehr...


Zellen für eine DNA-Probe werden in ein Reaktionsgefäß überführt.

Hinweise auf Aussehen DNA-Analyse 3.0: Das Täterprofil aus dem DNA-Labor

Eine neue DNA-Analysemethode könnte bislang ungeklärte Mordfälle aufklären und Ermittlern Hinweise auf das Aussehen eines Täters liefern. Doch in Deutschland ist dies - im Gegensatz zu vielen europäischen Landern - noch verboten. mehr...


Filiz Demir, blinde Medizinische Tastuntersucherin, untersucht die Brust von einer Patientin.

Mit Fingerspitzengefühl Wie Blinde bei der Brustkrebsvorsorge helfen

Mit dem besonderen Tastsinn blinder Helferinnen will ein Frauenarzt aus Duisburg die Brustkrebsvorsorge besser machen. Eine Studie zeigt: Ihr Einsatz hat sich bewährt. Doch es gibt Grenzen. mehr...


Die «falsche Witwe» (Steatoda nobilis) sieht der hochgiftigen Schwarzen Witwe zum Verwechseln ähnlich.

Falsche Witwe Invasive Spinne reiste in Pflanzenkübeln um die Welt

Spinnenphobikern dürfte schon beim Gedanken daran das Herz rasen: Eine giftige Spinne im Blumentopf nach Hause zu tragen. Eine Spinnenart hat sich tatsächlich über den Pflanzenhandel in vielen Ländern der Welt ausgebreitet. Grund zur Panik besteht aber nicht. mehr...


Zecken-Warnschild in einem Wald bei Wilkenburg. Das niedersächsische Gesundheitsamt hat in den vergangenen Jahren eine Zunahme der hauptsächlich von Zecken übertragenen Hirnhautentzündung FSME beobachtet.

Neues Risikogebiet im Norden Zecken breiten sich aus: Höchststand bei Hirnentzündung FSME

Sie lauern in Wäldern, hohem Gras und Büschen: Zecken sind als Krankheitserreger gefürchtet. In Deutschland gelten jetzt weitere Regionen als FSME-Risikogebiet. mehr...


Das Video-Standbild aus der Loisaba Conservancy in Laikipia in Keni. Die Aufnahmen wurden von Kameras der Wissenschaftler um Nicholas Pilfold aufgenommen.

«Black Panther» in Kenia In die Fotofalle getappt: Seltener schwarzer Leopard gefilmt

Nairobi (dpa) - Der «Black Panther» lebt: Ein seltener schwarzer Leopard ist in Kenia gefilmt und fotografiert worden - Wissenschaftlern zufolge das erste Mal seit rund 100 Jahren. mehr...


Das neue Computermodell kann aus einem gegebenen Schädel interaktiv mehre Gesichtsvarianten rekonstruieren, die sich in der Hautdickeverteilung unterscheiden. Foto: Universität Bielefeld/Hochschule Rhein-Main

Bielefeld Computermodell erspart Röntgen

Ein neues mathematisches Modell des Schädels könnte in Zukunft dazu beitragen, bei medizinischen Untersuchungen des Kopfes mit wenigen oder sogar ganz ohne Röntgenaufnahmen auszukommen. mehr...


Symbolbild. Foto: dpa

Paderborn Auf der Suche nach Argumenten

Jun.-Prof. Dr. Henning Wachsmuth von der Universität Paderborn will dem individuellen Denkvermögen auf die Sprünge helfen: Der Informatiker leitet die Entwicklung einer Suchmaschine, die bei der Meinungsbildung unterstützen soll. mehr...


Autos und Lastwagen fahren an einer Luft-Messstation für Feinstaub und Stickoxide am Stuttgarter Neckartor vorbei.

«Grundaussage bleibt» Feinstaub: Lungenärzte räumen Fehler in Stellungnahme ein

Berlin - Vor gut drei Wochen hatten einige Lungenärzte mit einer Stellungnahme eine lebhafte Diskussion um Sinn und Unsinn von Grenzwerten für Luftschadstoffe wie Stickoxide und Feinstaub ausgelöst. Nun kommt heraus: In ihren zugrundegelegten Berechnungen stecken Fehler. mehr...


Zum Valentinstag sind sie ein beliebtes Motiv: liebevoll turtelnde Täubchen. In Wahrheit ist die Lage der Turteltauben in Deutschland aber alles andere als rosig. Foto: dpa

Valentinstag Turteltauben sind sehr gefährdet

Zum Valentinstag sind sie ein beliebtes Motiv: liebevoll turtelnde Täubchen. In Wahrheit ist die Lage der Turteltauben in Deutschland aber alles andere als rosig. mehr...


Am 10. Juni hatte «Opportunity» seine bislang letzte Nachricht geschickt.

Roboter sendet nicht mehr Nasa gibt Mars-Rover «Opportunity» auf

Eigentlich sollte «Opportunity» nur 90 Tage auf dem Mars aktiv sein. Am Ende wurden es fast 15 Jahre. Der ausdauernde Roboter hat den Roten Planeten erkundet und Unmengen an kostbaren Daten geliefert. Doch ein Staubsturm im Sommer wurde ihm zum Verhängnis. mehr...


Im Unterschied zu den meisten Schildkröten haben Weichschildkröten keinen harten hornbedeckten Panzer, sondern einen flexiblen Lederpanzer.

Deutscher Forscher Neue Schildkrötenart steht kurz vor Ausrottung

Dresden (dpa) - Wissenschaftler haben eine neue Schildkrötenart beschrieben und gleichzeitig Alarm geschlagen. Denn die in Nordvietnam und China nachgewiesene Flecken-Weichschildkröte sei akut vom Aussterben bedroht, teilte die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung mit. mehr...


Die Chirurgen Professor Dr. Zenker, Werner Rudolph und Werner Klinner bestätigen, dass am 13.2.1969 die erste Herztransplantation in der Bundesrepublik durchgeführt wurde.

Das fremde Herz Erste Transplantation in Deutschland vor 50 Jahren

Vor 50 Jahren nähten in München erstmals bundesweit Ärzte ein Spenderherz in die Brust eines Menschen. Es schlug - aber nur für einen Tag. Heute ist die Herztransplantation ein etabliertes Verfahren. Manche Menschen leben mit neuem Herz Jahrzehnte. mehr...


Julia Klöckner, Bundesernährungsministerin, stellt den Ernährungsreport 2019 "Deutschland, wie es isst" vor.

Weniger Salz, Zucker und Fett Über Geschmack lässt sich streiten

Die Politik will weniger Salz, Zucker und Fett in unserem Fertigessen - aber schmeckt das noch? Die Ernährungsministerin wagte einen Test. Doch was ihr schmeckt, finden nicht alle gut. mehr...


Schnurförmige Strukturen in 2,1 Milliarden Jahre altem Gestein. Sie könnten von amöbenartigen Lebewesen stammen.

Was kriecht denn da? Älteste Hinweise auf Fortbewegung entdeckt

Die schnurförmigen Erscheinungen in 2,1 Milliarden Jahre altem Gestein sind mit bloßem Auge sichtbar: Sie könnten die bislang ältesten Belege für sich fortbewegende Lebewesen sein. mehr...


Gletscher in Kirgistan. Forscher schätzen das Eisvolumen von 215.000 Gletschern auf 158.000 Kubikkilometer - deutlich weniger, als bisher angenommen.

Folgen für Süßwasserversorgung Forscher: Gletschervolumen war zu hoch geschätzt

Zürich (dpa) - Das Volumen der meisten Gletscher ist einer neuen Studie zufolge kleiner als bislang angenommen. Das habe Auswirkungen auf die Süßwasserversorgung, schreiben die Autoren. mehr...


Kinderkrankenhaus im chinesischen Wuhan. Laut den Autoren der Studie kann entwickelte Programm Ärzten helfen, große Datenmengen zu bewältigen und Entscheidungen zu treffen, welche Patienten am dringendsten behandelt werden müssten.

Forscher stellen Studie vor Künstliche Intelligenz für Diagnosen in der Kindermedizin

Systeme mit Künstlicher Intelligenz könnten künftig Kinderärzte unterstützen und auch bei Erwachsenen seltene Erbkrankheiten erkennen. Allerdings müssen dazu genügend Daten zur Verfügung stehen. mehr...


Die gefundenen Fossilinen gehörten Tieren, die den noch heute am Felsen von Gibraltar lebenden Berberaffen sehr ähnlich sind.

Über 100.000 Jahre alt Uralte Affenknochen auf Nordseegrund gefunden

Weimar (dpa) - Mehr als 100.000 Jahre alte Fossilien von Makaken sind vom Nordseeboden geborgen worden. Wie die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) mitteilte, ist das jüngste der Fossilien, ein Unterkieferfragment, zwischen 115.000 und 126.000 Jahre alt. mehr...


Nachbildungen des Bajadasaurus pronuspinax, eine Dinosaurierart mit enormen Stacheln am Hals.

Bajadasaurus pronuspinax Dinosaurier mit riesigen Stacheln entdeckt

Neuquén (dpa) - Wesen wie aus einem Star-Wars-Film streiften vor rund 140 Millionen Jahren durch das Gebiet des heutigen Argentinien. Die Dinosaurier hatten enorme Stacheln am Hals, die teils mehr als einen Meter lang waren. mehr...


Ein Putzerfisch bestaunt sein Spiegelbild.

Spiegeltest bestanden Fische reagieren auf ihr Spiegelbild

Konstanz (dpa) - Putzerfische nehmen beim Blick in einen Spiegel Markierungen auf ihrem Körper wahr und wollen sie anschließend entfernen. Das hat ein Team um Alex Jordan vom Max-Planck-Institut für Ornithologie und der Universität Konstanz herausgefunden. mehr...


1 - 25 von 3184 Beiträgen