Tödlicher Krankheitserreger Bereits 100 vom Labor bestätigte Ebola-Tote im Ost-Kongo

In Beni im Kongo reinigen sich Helfer nach der Arbeit in einem Ebola-Behandlungszentrum.

Goma (dpa) - Im Osten des Kongos sind bereits 100 Menschen an der gefährlichen Seuche Ebola gestorben. Bei den Opfern sei das gefährliche Virus mit Labortests nachgewiesen worden, erklärte das kongolesische Gesundheitsministerium am Sonntagabend. mehr...

Die schwierige Reise der europäisch-japanischen Sonde bis zur Ziel-Umlaufbahn des Merkurs dauert sieben Jahre.

«Kolumbus im 21. Jahrhundert» Europäische Sonde fliegt zum Merkur

Die europäisch-japanische Raumsonde BepiColombo startet kommendes Wochenende zum Merkur - sieben Jahre dauert ihre Reise. Dann beginnt die Forschung. Es ist die anspruchsvollste Mission der Esa in ihrer mehr als 40-jährigen Geschichte. mehr...


Uwe Bönisch präsentiert während der Neuheitenschau zur Internationalen Erfindermesse «iENA» eine Kinderzimmertür, die als Rennbahn verwendet werden kann.

Tüftler zeigen ihre Ideen Vom Egg-Bot bis Tür-Rennbahn: Erfindermesse zeigt Neuheiten

Eine mobile Müllpresse, eine Multifunktionstür und eine keimfreie Klobürste: Auf der Erfindermesse Iena in Nürnberg zeigen Tüftler ihre Ideen. Vieles davon steckt aber noch in den Kinderschuhen. mehr...


Der US-Astronaut Nick Hague (l) und Dmitri Rogosin, Leiter der russischen Raumfahrtorganisation Roskosmos, nach der Notlandung der Sojus-Kapsel in Schesqasghan (Kasachstan).

Teil der Rakete gefunden Russland will schnell wieder bemannte Flüge zur ISS senden

Der Tag nach dem Raketenfehlstart: Experten ermitteln, Flugpläne zur ISS werden neu sortiert. Am Einsatz der Sojus wird jedoch nicht gerüttelt. Wie die kleine Crew um den Deutschen Gerst weiter arbeiten wird, steht in den Sternen. mehr...


Osama, 15, Angehöriger des Volkes der Hadza, beim Bogenschießen.

Lebensraum schwindet Existenz von Jäger-und-Sammler-Volk in Tansania bedroht

Daressalam (dpa) - Die Existenz einer der letzten Volksgruppen von Jägern und Sammlern der Welt, der Hadza in Tansania, ist Experten zufolge bedroht. mehr...


Eine Feldlerche im Rekultivierunggebiet des Tagebaus Welzow-Süd.

«Alarmierender Rückgang» Feldlerche wird erneut «Vogel des Jahres»

Schon Shakespeares Romeo und Julia sprachen über die Lerche. Und Pop-Superstar Ed Sheeran verlegte wegen des seltenen Feldvogels im Ruhrgebiet ein Konzert. Nun wird die frühere Allerweltsart bereits zum zweiten Mal «Vogel des Jahres». mehr...


Das West-Nil-Virus in der Aufnahme eines Elektronenmikroskops.

Erste Infektion in Deutschland Tierarzt aus Bayern infiziert sich mit West-Nil-Virus

Das West-Nil-Virus wurde in Deutschland bisher nur bei Vögeln nachgewiesen. Nun steckte sich nachweislich erstmals ein Mensch hierzulande an. Der Tierarzt aus Bayern hat sich wohl bei der Untersuchung eines toten Bartkauz infiziert. mehr...


Warum werden manche Mensche dick?

Wichtige Entdeckung in München Suche nach dem Grund für Übergewicht

Warum essen Menschen zuviel? Warum werden sie zu dick? Forscher vom Helmholtz Zentrum München kommen der Antwort auf diese Fragen näher. Dabei helfen ihnen ganz neue Einblicke ins Mäusegehirn. mehr...


Das undatierte Foto zeigt die Milchstraße über dem ASKAP-Radioteleskop-Array im Murchison Radio-Astronomie-Observatorium.

Kurioses Kurzgebritzel Zahlreiche rätselhafte Radioblitze erfasst

Weder der Ursprung noch die Ursache der mysteriösen Radioblitze ist bisher bekannt. Nun haben Forscher die Zahl aufgezeichneter Fast Radio Bursts nahezu verdoppelt - und haben aufregende Neuigkeiten. mehr...


Windräder drehen sich nahe Mallnow hinter Einfamilienhäusern im Wind. Die WHO empfiehlt erstmals Richtwerte für Windturbinen und Freizeitlärm.

Nicht mehr als 45 Dezibel WHO: Lärm von Windenergieanlagen kann krank machen

Wie laut ist laut? Was kann der Mensch aushalten, ohne Schlafstörungen oder Herz-Kreislauf-Probleme zu bekommen? Die WHO empfiehlt erstmals Richtwerte für Windenergieanlagen und Freizeitlärm. mehr...


«Hubble» wurde vorübergehend in den Sicherheitsmodus versetzt.

Stabilisator ausgefallen Weltraumteleskop «Hubble» in Sicherheitsmodus versetzt

New York (dpa) - Nach dem Ausfall eines Stabilisators hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa das Weltraumteleskop «Hubble» in den Sicherheitsmodus versetzt. mehr...


Die Bildkombo zeigt den Asteroid 2015 TB145, der in acht einzelnen Radarbildern dargestellt wird.

Ungefährlicher Himmelskörper Totenkopf-Asteroid nähert sich um Halloween der Erde

Mit viel Fantasie ähnelt der Asteroid einem Totenkopf. Der Erde kommt er noch dazu einige Tage nach Halloween am nächsten. Gefährlich ist der Himmelskörper nicht - und von der Erde aus kaum zu erkennen. mehr...


Die auf der Hamburger Roten Liste für bedrohte Arten stehende Besenheide (Calluna vulgaris) ist vielen aus der Lüneburger Heide oder der bei Hamburg gelegenen Fischbeker Heide bekannt.

Bedrohte Art Besenheide ist Blume des Jahres 2019

Hamburg (dpa) - Sie erblüht lilafarben und mag vor allem sandige, magere Böden: Die Besenheide ist die Blume des Jahres 2019. Das hat die Loki-Schmidt-Stiftung zusammen mit Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan bekanntgegeben. mehr...


Braunbär im Freigehege im Nationalpark Bayerischer Wald. Trotz massiver Proteste hat Frankreich zwei Bärinnen in den Pyrenäen ausgesetzt.

Massive Proteste von Hirten Frankreich setzt zwei Bärinnen in den Pyrenäen aus

Pau (dpa) - Frankreich hat trotz heftiger Proteste von Hirten zwei Bärinnen in den Pyrenäen ausgesetzt. «Es ist geschafft, sie sind in völliger Sicherheit angekommen! Willkommen Claverina und Sorita», teilte Umweltminister François de Rugy am Freitag auf Twitter mit. mehr...


Die Illustration zeigt den Planeten Keppler-1625b und seinen Mond.

8000 Lichtjahre entfernt Hinweise auf ersten Mond jenseits unseres Sonnensystems

New York (dpa) - Astronomen haben bei einem rund 8000 Lichtjahre entfernten Planeten vielversprechende Hinweise auf einen Mond erspäht. Sollte sich die Beobachtung bestätigen, wäre es der erste Mond, der außerhalb unseres eigenen Sonnensystems entdeckt wurde. mehr...


Frances Arnold, US-Biochemikerin, im Mai vergangenen Jahres.

Entscheidung in Stockholm Nobelpreis für die Entwicklung «grüner Chemie»

Sie haben biologische Abläufe so verändert, dass sich Biotreibstoffe, Arzneien und vieles mehr umweltfreundlich herstellen lassen. Drei Forscher erhalten dafür den Chemie-Nobelpreis. Ihre Arbeiten hätten den Menschen größten Nutzen gebracht, heißt es vom Nobelkomitee. mehr...


Der deutsch-französische Lander «Mascot» hat erste Bilder von dem Asteroiden Ryugu übermittelt.

«Mascot» schickte erste Bilder Lander setzt erfolgreich auf Asteroiden auf

Wie entstand das Leben auf der Erde? Und wie können wir uns vor Asteroiden-Einschlägen schützen? Antworten könnte ein kleines Raumlabor liefern. Die riskante Landung auf dem Asteroiden Ryugu ist ihm zumindest schon geglückt. mehr...


Ein Patient beim Augenlasern in der EuroEyes-Klinik im Sony-Center. Für die Erfindung hochpräziser Werkzeuge aus Laserlicht bekamen drei Forscher den Physik-Nobelpreis.

Mit der Kraft des Lichts Nobelpreis für Laserwerkzeug-Erfinder

Augenpatienten verdanken ihnen mehr Sehkraft, Biologen unzählige Forschungsergebnisse. Für die Erfindung hochpräziser Werkzeuge aus Laserlicht bekommen drei Forscher den Physik-Nobelpreis. Erstmals seit 55 Jahren sind es nicht ausschließlich Männer. mehr...


Ein Team um den Evolutionsgenetiker Michel Milinkovitch von der Universität Genf hat untersucht, wie das Faltennetzwerk afrikanischer Elefanten zustande kommt.

Studie der Universität Genf Falten des afrikanischen Elefanten sind eigentlich Brüche

Die Runzeln in der Elefantenhaut speichern Wasser und Schlamm. Dies schützt die Tiere unter anderem vor Hitze und vor Parasiten. Bislang war allerdings unklar, wie die Falten entstehen. mehr...


Esa-Chef Wörner spricht beim 69. International Astronautical Congress (IAC) in Bremen.

Raumfahrtkongress IAC Digitalisierung und New Space verändern Raumfahrt

Die Zeiten, in denen sich nur die großen Raumfahrtnationen ins All wagten, sind vorbei. Auch Forschungseinrichtungen und Start-ups greifen inzwischen nach den Sternen. Was bedeutet das für Raumfahrtagenturen wie Nasa und Esa? mehr...


Den Forschern zufolge müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, damit eine Katze eine große Ratte tötet: «Die Katze muss hungrig sein, darf keine weniger riskante Nahrungsquelle haben und muss die Ratte normalerweise überraschen.»

Lieber kleinere Beutetiere Studie: Katzen helfen nur bedingt gegen Ratten

Wer Ratten bei sich zuhause entdeckt, empfindet oft Ekel, denn die Nager können Krankheiten übertragen. Wer sich gegen die ungebetenen Gäste eine Katze anschaffen will, sollte sich das Tier jedoch sehr genau aussuchen, mahnen Experten. mehr...


Kolibris kommen nur auf dem amerikanischen Doppelkontinent und in der Karibik vor.

Markenzeichen blaue Federn Neue Kolibri-Art in Ecuador entdeckt

Quito (dpa) - Schillernde blaue Federn am Hals kennzeichnen eine neue Kolibri-Art, die Wissenschaftler in Ecuador entdeckt haben. Sie fanden den Vogel in einem bisher wenig von Vogelkundlern erforschten Andengebiet in der Provinz Loja im Südwesten des Landes. mehr...


Ein Orca schwimmt die Küste Nordnorwegens entlang. Die Tiere sind durch ein langlebiges Umweltgift bedroht.

Polychlorierte Biphenyle Studie: Orca-Populationen durch Umweltgift bedroht

Spätestens seit «Free Willy» haben Orcas die Herzen vieler Menschen erobert. Doch laut einer Studie sind die Tiere durch ein Umweltgift bedroht - vielerorts könnten ganze Populationen aussterben. mehr...


Eine Mücke saugt Blut aus der Haut. In Deutschland breiten sich das West-Nil- und das Usutu-Virus aus.

Usutu- und West-Nil-Virus Tropenmediziner: Sicherheit von Blutspenden neu diskutieren

In Deutschland breiten sich das West-Nil- und das Usutu-Virus aus. Übertragen werden sie von heimischen Mücken, Infektionen bleiben aber oft unerkannt. Ein Tropenmediziner spricht sich für eine Diskussion über die Sicherheit von Blutspenden aus. mehr...


Ein Teil des Naturschutzgebietes Oset-Rynningeviken in Schweden.

35 Prozent weltweit verloren Alarmierender Rückgang der Feuchtgebiete weltweit

Klimawandel, Umweltverschmutzung oder Städtebau - diese Faktoren bedrohen Feuchtgebiete weltweit. Ein neuer Bericht verdeutlicht das Ausmaß des Problems. mehr...


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