Selten der Erde so nah Astronomischer Sommernachtstraum: Mond und Mars in Rot

Die totale Mondfinsternis im Juli wird die längste des gesamten 21. Jahrhunderts sein: Der Mond taucht für eine Stunde und 44 Minuten vollständig in den Erdschatten ein.

Zwei spektakuläre Himmelsereignisse sind Ende Juli in einer Nacht zu bewundern: Eine totale Mondfinsternis - und der Mars so groß wie selten. mehr...

Der Einsatz von Amalgam ist Experten zufolge in Deutschland ohnehin seit Jahren rückläufig. 

Alternatives Füllmaterial Kein Amalgam mehr für Kinder und Schwangere in der EU

Amalgam gilt Zahnärzten als langlebiger und günstiger Füllstoff, der umfangreich getestet ist. Doch das enthaltene giftige Quecksilber sorgt immer wieder für Debatten. Jetzt handelt die EU. mehr...


Eine Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) wird nun auch für Jungen empfohlen. Sie kann das spätere Auftreten verschiedener Krebsarten im Genitalbereich verhindern.

Krebsarten im Genitalbereich Impfung gegen Papillomviren jetzt auch für Jungen empfohlen

Auch Jungen von 9 bis 14 Jahren sollen aus Expertensicht künftig vorbeugend gegen krebsauslösende Papillomviren geimpft werden. Für Mädchen gilt die Empfehlung schon länger. Aber längst nicht alle erhalten die Impfung. mehr...


Der Asteroid Ryugu, aufgenommen mit einer Kamera der japanischen Raumsonde «Hayabusa2».

Nach vier Jahren im All Japanische Raumsonde erreicht den Asteroiden Ryugu

Lange mussten die Forscher warten, jetzt gibt es Fotos aus nächster Nähe: Die Raumsonde «Hayabusa2» ist bei dem Asteroiden Ryugu angekommen. Für Überraschung sorgt dessen ungewöhnliche Form. mehr...


Ein präpariertes Fossil eines Kugelzahnfischs im Steinbruch bei Wattendorf.

Bisher unbekannte Art Fischfossil in Oberfranken entdeckt

Wattendorf/Bamberg (dpa) - Die Versteinerung einer bisher unbekannten Fischart haben Wissenschaftler in einem oberfränkischen Steinbruch entdeckt. Der Kugelzahnfisch lebte vor rund 150 Millionen Jahren, wie Matthias Mäuser, Chef des Naturkundemuseums Bamberg, mitteilte. mehr...


Der Asteroidenlander MASCOT fliegt mit der japanischen Raumsonde Hayabusa2 zum Asteroiden 1999 JU 3.

Deutsches Landegerät dabei Japanische Sonde erreicht Asteroid

Countdown im Weltall: Der deutsche Asteroidenlander «Mascot» an Bord einer japanischen Raumsonde steht kurz vor seinem Ziel. Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich und Japan wollen auf dem fernen Himmelskörper den Ursprung unseres Sonnensystems erforschen. mehr...


Forscher warnen: UV-Filter in Sonnencremes können schädlich für Korallen und andere Tiere sein. Hawai'i hat einige Cremes per Gesetz verboten.

Hawaii verbietet Produkte Sonnencremes können Meerestieren schaden

Ferienzeit ist Badezeit. Sonnencreme eingepackt und auf zum nächsten Strand. Aber Forscher warnen: Die UV-Filter in den Produkten können schädlich für Korallen und andere Tiere sein. Hawaii hat einige Cremes per Gesetz verboten. mehr...


Die Zugspitze - einst ein stolzer Dreitausender-Gipfel?

Bergsturz vor 3750 Jahren War die Zugspitze in der Bronzezeit noch ein Dreitausender?

Garmisch-Partenkirchen (dpa) - Ein Bergsturz in der Bronzezeit hat Deutschland womöglich um einen Dreitausender-Gipfel in den Alpen gebracht. Denn die Zugspitze (2962 Meter) war vor mehreren Tausend Jahren möglicherweise noch über 3000 Meter hoch. mehr...


Der Roboter Pepper wird am Citec darauf vorbereitet, mit der Umgebung zu interagieren Foto:

Bielefeld/Montreal  Bielefelder Forscher gewinnen mit Roboter bei Weltmeisterschaft

Studierende und Forscher der Universität Bielefeld haben in der Kategorie Haushalt bei der RoboCup-Weltmeisterschaft im kanadischen Montreal einen ersten Platz erreicht. mehr...


Die Temperatur lässt Rückschlüsse auf den Zustand der Gewächse zu.

Daten von der Erde sammeln Pflanzen-Fiebermessen aus dem All

Washington (dpa) - Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will von der Internationalen Raumstation ISS aus die Temperatur und damit den Zustand von Pflanzen auf der Erde ermitteln. Quasi Fiebermessen aus dem All. mehr...


Symbolbild. Foto: Colourbox

San Francisco/Dhaka Patientengespräche gehen um die Welt

Der Arzt begrüßt kurz. Dann setzt er seine Brille auf. Keine normale Brille, sondern Google-Glass mit Kamera und Mikrofon. Dann beginnt das Gespräch. mehr...


Nach Angaben der Universität Cambridge haben die Forscher erstmals den genauen Ursprung des «Plopp»-Geräusches gefunden, das entsteht, wenn ein Wassertropfen ins Wasser fällt.

Universität Cambridge Tropfender Wasserhahn: Rätsel um «Plopp»-Geräusch gelöst

Ein tropfender Wasserhahn kann einen in den Wahnsinn treiben. Doch wie entsteht eigentlich dieses nervige Geräusch? Das war bislang ein Rätsel. Bislang. mehr...


Kinder mit ADHS sind oft hibbelig, können sich nur schwer länger konzentrieren und ihre Gefühle nicht so gut kontrollieren.

Zappelphilipp-Syndrom Neue Leitlinien zur Behandlung von ADHS

Berlin (dpa) - Kinder mit einer mittelschweren ADHS sollen künftig schneller Medikamente wie Ritalin bekommen. Das sieht eine neue Leitlinie zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) vor, die am Freitag von den zuständigen Fachgesellschaften und -verbänden vorgestellt wurde. mehr...


In den Abendstunden wandelt sich der Sprachstil auf Twitter: Er wird emotionaler und impulsiver, oft auch sozialer.

24-Stunden-Muster Morgens wird eher analytisch getwittert, abends emotional

Bristol (dpa) - US-Präsident Trump mit seinen morgendlichen Twittersalven scheint eine Ausnahme zu sein: Einer groß angelegten Auswertung von Tweets zufolge denken die meisten Menschen in den frühen Morgenstunden nämlich eher analytisch und kühl, während sie erst abends emotional und impulsiv werden. mehr...


Etliche dieser meterhohen Figuren stehen am Hang, die meisten jedoch an der Küste.

Wellen schlagen heftiger Steigender Meeresspiegel bedroht Statuen auf der Osterinsel

Mit ihren jahrhundertealten Steinfiguren mutet die Osterinsel mitten im Pazifik als verwunschenes Reiseziel an. Doch viele dieser Moai an der Küste sind gefährdet, denn mit steigendem Meeresspiegel nähert sich Wasser dem Unesco-Welterbe. Für Schutzmaßnahmen fehlt aber Geld. mehr...


In Industrieanlagen gezüchtete Mikroben könnten ein umweltfreundlicheres Futter für Rinder, Schweine und Hühner darstellen als Ackerpflanzen.

Gezüchtete Mikroben Astronautennahrung für Kühe könnte die Umwelt schonen

Industriell hergestelltes Proteinpulver könnte den irrsinnigen weltweiten Flächenverbrauch für Viehfutter eindämmen. Auch der Ausstoß von Treibhausgasen könnte deutlich sinken. Entwickelt wurde das Mikrobenprotein aber nicht für die Mägen von Kühen. mehr...


Ein Notfall-Kit mit Naloxon, das an Drogenabhängige ausgehändigt wird, liegt beim Berliner Verein Fixpunkt.

Opioid-Überdosierungen Mortler: Nasenspray könnte Zahl der Drogentoten senken

Berlin (dpa) - Die Zahl der Drogentoten in Deutschland könnte aus Sicht der Bundesdrogenbeauftragten Marlene Mortler (CSU) mit Hilfe eines Notfallmedikaments gesenkt werden. Sie setze «große Hoffnungen» in das Mittel Naloxon als Nasenspray, um Leben zu retten, erklärte Mortler. mehr...


Ein Vater schaut auf sein Tablet, während die Tochter spielt.

Ungesunde Entwicklung Blick aufs Smartphone stört Eltern-Kind-Beziehung

Auf dem Spielplatz ist der Blick aufs Smartphone für viele Eltern spannender als das Backen von Sandkuchen. Was heißt das für die Kinder? mehr...


Ein Mechaniker prüft beim Medizintechnik-Hersteller Aesculap die Stärke eines künftigen Kniegelenks.

Gütersloh Immer mehr künstliche Kniegelenke

Immer mehr künstliche Kniegelenke werden eingesetzt - laut Studie auch bei Jüngeren unter 60 Jahren. Medizinisch erklärbar sei der Trend nicht - eher finanziell. Wird zu schnell operiert? Chirurgen sagen: Der Patient wünscht es. Aus den Kliniken kommt Kritik. mehr...


In Mexiko gibt es wieder mehr Exemplare der stark bedrohten Jaguare (Panthera onca). Derzeit gibt es laut WWF rund 4800 der Tiere in dem lateinamerikanischen Land.

Aufforstung und Schutzprogramm WWF: Zahl der Jaguare in Mexiko hat zugenommen

Mexiko-Stadt (dpa) - In Mexiko gibt es wieder mehr Exemplare der stark bedrohten Jaguare (Panthera onca). Derzeit gebe es rund 4800 der Tiere in dem lateinamerikanischen Land, erklärte die Umweltorganisation WWF in einer Mitteilung. mehr...


Wildpflanzen würden zunehmend weggespritzt, Schmetterlinge hätten es immer schwerer, an Nektar zu kommen. Foto: dpa

Düsseldorf Nabu lässt Schmetterlinge zählen

Der Naturschutzbund NRW warnt vor einem dramatischen Artenschwund bei Insekten. Seit Freitag lässt der Nabu landesweit Schmetterlinge zählen. mehr...


Maria Gentner, Agraringenieurin aus Mittelfranken, steht auf ihrer «Obstarche», eine Streuobstwiese mit alten Birnen- und Apflesorten.

Boskop und Berlepsch Alte Apfelsorten finden immer mehr Liebhaber

Wegen des Klimawandels und des Insektensterbens könnten Streuobstwiesen wieder wichtiger werden. Meist wachsen hier zudem alte Obstsorten abseits des vereinheitlichten Supermarkt-Geschmacks. Für historische Äpfel und Birnen finden sich immer mehr Liebhaber. mehr...


Ingenieure arbeiten am Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) an einem Forschungssatelliten, der als fliegendes Gewächshaus um die Erde kreisen soll.

Gemüse im Weltraum Himmlisches Hochbeet: Tomaten sollen in Satelliten wachsen

So viel Aufmerksamkeit wurde wohl selten einer Tomate zuteil. Auf der Raumstation ISS sind schon Blumen und Salat gewachsen. Jetzt wollen Forscher Tomaten züchten - in einem Satelliten. Schon mit einem kleinen Früchtchen wären sie äußerst zufrieden. mehr...


Mit der Hilfe des deutschen Astronauten Gerst sind die beiden US-Raumfahrer Arnold und Feustel für wichtige Wartungsarbeiten aus der Internationalen Raumstation (ISS) ausgestiegen.

Internationale Raumstation Gerst hilft bei Außeneinsatz

Astronaut Gerst hat schon in seiner ersten Woche eine wichtige Aufgabe auf der Raumstation. mehr...


Der Grundstein für einen Ausbau der größten Forschungsmaschine der Welt, des Cern-Teilchenbeschleunigers, ist gelegt.

HiLumi-LHC-Projekt Baustart am neuen Cern-Teilchenbeschleuniger

Genf (dpa) - Mit dem Ausbau des weltgrößten Teilchenbeschleunigers (LHC) sollen die Grenzen der bislang bekannten Physik gesprengt werden. Bei der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) im französisch-schweizerischen Grenzgebiet bei Genf fiel der Startschuss für das Projekt. mehr...


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